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Seit dem Sommer, ich muss es gestehen, bin ich irgendwie auf einem Mozzarella Trip. Klar, Mozzarella ist immer ganz lecker und kann man echt gut als Caprese Variante mit Tomaten und Basilikum essen. Wie gesagt, im Sommer war das Abends oft mein Go-To Essen, wenn es schnell gehen musste, wenige Kalorien haben sollte und ich nichts Warmes essen wollte. 

Über Mozzarella könnte man wahrlich philosophieren, denn die meisten Sorten aus dem Supermarkt schmecken irgendwie "nach nichts".. Es lag also nahe, dass ich mal einen guten Büffelmozzarella probiere. Ich war ehrlich erstaunt, dass alleine die Konsistenz schon eine viel cremigere und zartere ist, als ich es bislang kannte. 

Da ich mich mittlerweile am normalen Caprese ein bisschen satt gesehen bzw. -gegessen habe, musste eine neue Zubereitungsart her. Herausgekommen ist dabei dieser Herbstsalat mit Pistazienpesto und Büffelmozzarella. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie lecker dieser schmeckt und wie grandios er in die derzeitige Jahreszeit passt. Probiert es unbedingt mal aus :-)

You need

  • etwas Ruccola Salat
  • 1 Birne
  • ca. 30 g Pistazien (geröstet & gesalzen)
  • 1 Kugel Büffelmozzarella
  • 1/2 Avocado (gewürfelt)
  • 1-2 EL Ahornsirup
  • 1 EL weißer Balsamicoessig
  • ca. 1 Bund frische Petersilie
  • Saft einer halben frischen Zitrone
  • ca. 50 ml Olivenöl

How to

  1. Ruccola waschen und gut trocken schleudern, anschließend mit Balasimco-Essig und Ahornsirup vermischen und auf einem Teller verteilen.
  2. Birne waschen, entkernen und in kleine Würfelchen schneiden. Diese zusamemn mit den Avocadostücken und dem in Stücke gerupften Büffelmozzarella auf dem Ruccolasalat anrichten.
  3. Pistazien zusammen mit dem Öl, Zitronensaft und der Petersilie mit Hilfe eines Küchenmixers zu einem sämigen Pesto vermischen. 
  4. Träufelt das Pesto, als auch noch etwas Ahornsirup über den Salat.

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3

 

Sobald es draußen kühler wird und die Blätter sich goldgelb verfärben, dürfen bei mir Nüsse im morgendlichen Müsli nicht mehr fehlen. Geht es euch da auch so? Walnüsse gehören für mich zum Herbst einfach dazu. :) Am liebsten kombiniere ich Nüsse mit Bananen, da ich finde das sie perfekt miteinander harmonieren.

Dieses Banana Nuts Oatmeal ist derzeit mein absoluter Favorit, da es super sättigend ist und einfach sooooo lecker schmeckt. :)

You need

  • 1 Banane
  • 2 Hand voll zerkleinerte Walnüsse + 2 ganze Walnüsse zur Deko
  • 3 EL Blaubeeren
  • 5 EL Naturjoghurt (fettarm)
  • ca. 50 g zart schmelzende Haferflocken
  • 1-2 EL Ahornsirup
  • etwas Milch (Menge je nach Geschmack)

How to

Verrührt den Joghurt mit den Haferflocken und dem Ahornsirup und gießt etwas Milch hinzu, gerade so viel, dass ihr die für euch passende breiige Konsistenz erhaltet. Unter dieses Oatmeal hebt ihr nun die Hälfte der in Stücke geschnittenen Bananen, einen Teil der Blaubeeren und die zerkleinerten Walnüsse.

Dekoriert das Oatmeal danach mit den restlichen Blaubeeren, Bananenscheiben und den ganzen Walnüssen.

Ich kann euch diese gesunde Frühstücksidee wirklich ans Herz legen, ihr werdet es bestimmt genauso lieben, wie ich! :)

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Viel zu lange gab es auf iherzfood kein Muffin Rezept mehr. Das müssen wir schnell ändern, denn diese kleinen Schokoträumchen könnten der perfekte Begleiter für euer Wochenende werden!

Mir gefällt die Mischung aus Schokolade und säuerlichen Johannisbeeren wirklich sehr gut, doch mein absolutes Highlight sind die Schokostückchen, welche auch noch nach dem Backen schön bissfest bleiben. Falls ihr übrigens keine Johannisbeeren mögt, oder aufgrund der Jahreszeit keine mehr bekommen solltet, könntet ihr sie auch mit Himbeeren, Blaubeeren oder den Früchten eurer Wahl austauschen! Auch mit tiefgekühlten Beeren sollte es gehen, hier müsst ihr aber wesentlich weniger nehmen, um die Konsistenz des Teiges nicht zu arg zu verändern!

Und so werden die Currant Chocolate Muffins zubereitet:

You need (12 Stück)

  • 240 g Mehl
  • 200 g weißer Zucker
  • 170 g Chocolate Chunks (z. B. diese hier)
  • 55 g Back-Kakao Pulver
  • 1 TL Baking Soda (oder 2 TL Backpulver)
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 200 g Saure Sahne
  • 125 ml Milch
  • 125 ml Speiseöl
  • 1 kleine Schale frische Johannisbeeren

How to

In einer Schüssel verrührt ihr zunächst die trockenen Zutaten miteinander, nämlich Mehl, Zucker, Baking Soda, Back-Kakao, Vanille Zucker und 3/4 der Chocolate Chunks. Nun könnt ihr auch den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Die restlichen (flüssigen) Zutaten (bis auf die Johannisbeeren und die übrigen Schokostückchen) verquirlt ihr in einer separaten Schüssel, bis eine cremige Masse entsteht. Diese hebt ihr anschließend unter die trockenen Zutaten und verrührt alles gut miteinander. Am besten funktioniert dies mit Hilfe eines Teigschabers

Verteilt die Papierförmchen auf das Muffinblech und gebt dann jeweils 1 EL Teig hinein. Hierauf verteilt ihr circa 4-5 gewaschene Johannisbeeren und bedeckt das Ganze mit einem weiteren EL Teig. Die Förmchen sollten hierbei circa zu 3/4 gefüllt sein.

Sobald der Teig schön verteilt ist, setzt ihr noch ein paar Johannisbeeren on top und drückt jeweils ein paar der übrig gebliebenen Chocolate Chunks hinein.

Die Muffins müssen nun für circa 18-20 Minuten backen. Macht hier auf jeden Fall mit Hilfe eines Zahnstochers die Stäbchenprobe!

Wie ihr seht, habe ich für das Rezept original amerikanisches Baking Soda benutzt und bin wirklich extrem begeistert davon. Natürlich kann man stattdessen auch Natron oder eben Backpulver benutzen, doch ich habe dieses Mal festgestellt, dass es wirklich einen Unterschied macht! Die Muffins sind durch das Baking Soda wunderbar aufgegangen und absolut fluffig im Inneren. Einfach so, wie man es aus amerikanischen Bäckereien kennt! Ihr solltet das unbedingt auch mal ausprobieren! 

Mein Baking Soda habe ich in der internationalen Abteilung vom real!-Markt gekauft, doch auch bei amazon usw. wird man unter Garantie fündig! :-)

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Passend zum Wochenende wollte ich euch heute gerne mal meinen derzeitigen Lieblingsdrink vorstellen. Moscow Mule habe ich diesen Sommer in Hamburg kennengelernt und mich seitdem gefragt, wieso dieses Kultgetränk mir bislang verborgen geblieben ist?! Kennt ihr diesen frisch-herben Longdrink schon?

Ich jedenfalls saß eines Abends in einer Hamburger Bar und wunderte mich, was denn alle (!) am Nebentisch da trinken, denn wirklich alle hielten irgendwelche Kupfertassen in der Hand.

 Natürlich kam ich nicht umher, mir auch solch einen Moscow Mule zu bestellen und seitdem ist es um mich geschehen! Dieser schmeckt nämlich so herrlich würzig nach Ingwer und Limetten, dass man ihn einfach lieben muss! ;-)

Natürlich mische ihn mir seither zuhause auch hin und wieder, lediglich eine solch schicke Kupfertasse besitze ich noch nicht. Es geht aber auch ohne, versprochen!

You need

  • 1 Limette
  • 5 cl Wodka
  • 15cl Ginger Beer (z. B. 1 Flasche Spicy Ginger von Thomas Henry)
  • 2 Gurkenscheiben
  • Eiswürfel

How to

Presst eine halbe Limette aus und vermischt den Saft mit dem Wodka und dem Ginger Beer. Füllt alles mit Eiswürfeln auf und gebt anschließend die Gurkenscheiben hinzu. Wer einen stärkeren Limettengeschmack haben möchten, kann die andere Hälfte der Limette nochmal zerteilen und die Limettenviertel ebenfalls mit ins Glas geben!

Ich liebe diesen sauer-würzigen Geschmack von Moscow Mule so sehr und ihr könnt euch nicht vorstellen, welchen Frischekick die Gurkenscheiben dem Ganzen verleihen! :-)

Der Drink schmeckt übrigens auch ohne Alkohol - hier könnt ihr einfach den Wodka weglassen und stattdessen die Menge des Limettensaftes etwas erhöhen.

Oder ihr schaut euch meinen eigens kreirten Ginger Refresher mal an, der auch völlig ohne Alkohol auskommt!

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Hand auf´s Herz - wer freut sich im Herbst genauso wie ich auf gemütliche Nachmittage auf der Couch? Eingekuschelt in eine Decke, einen leckeren Latte Macciato in der Hand und dann werden Serien geguckt! Ich bin ein wahrer Serienjunkie - sicherlich viele von euch auch, oder?

Erst kürzlich habe ich mir die 2. Season von Revenge zugelegt, die jetzt sehnsüchtig darauf wartet, verschlungen zu werden! Apropos “verschlungen” …. ;-) Natürlich darf bei einem Serienmarathon auch das Knabberzeug nicht fehlen. 

Für mich gehören Filme und Popcorn einfach zusammen, deswegen zeige ich euch heute einen richtig herbstlichen “Foodporn”, denn genau so würde ich Zebra Popcorn betiteln! ;-) Als wäre leckeres, süßes und knuspriges Popcorn alleine nicht schon großartig genug - es geht wahrlich noch besser. Nämlich indem man zartschmelzende weiße & dunkle Schokolade darüber träufelt… mmmmmhh!

You need

  • etwas Öl
  • Popcorn Mais  —> Menge: so viel wie ihr mögt ;-)
  • Zucker
  • weiße und dunkle Kuvertüre

How to

Gebt das Öl und die Popcorn Körner in einen Topf, gerade so viel, dass der Boden bedeckt ist. Dann erhitzt ihr das Ganze bei geschlossenem Deckel (!) und starker Hitze bis circa die Hälfte der Körner aufgepufft sind. Danach zieht ihr den Topf von der Flamme und lasst ihn ruhen, bis auch die restlichen Körner alle aufgepoppt sind. 

Zuckert das Popcorn, so lange es noch heiß ist, denn so verbindet sich alles besser miteinander.

In einem Wasserbad erhitzt ihr die weiße und die dunkle Kuvertüre und “drizzelt” sie anschließend am besten mit Hilfe eines Löffels in Zick-Zack Bewegungen über das Popcorn. 

Der schwerste Part ist das Warten bis die Kuvertüre fest geworden ist.. denn erst dann kann der Knabberspaß beginnen! ;-)

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Ich wünsche euch ein schönes und vor allem genussvolles Herbstwochenende! Welche Serien schaut ihr denn gerade?

Mittlerweile ist es offiziell und wir befinden uns mitten im Herbst. Und so fühlt es sich irgendwie auch an. Im Laufe der Jahre habe ich die positiven Seiten des Herbstes wirklich zu schätzen gelernt, seien es die leicht kalten Herbstbriesen bei strahlend blauem Himmel oder Pumpkin Spice Latte bei Starbucks. Der Herbst hat in meinen Augen doch viel mehr zu bieten, als mieses Regenwetter, findet ihr nicht? Zudem befinden wir uns mitten in der Erntezeit und es gibt endlich wieder ganz frische Kürbisse zu kaufen.

In Anlehnung an die Erntezeit, möchte ich euch heute eine kleine Salatinspiration vorstellen, die richtig herbstlich schmeckt und zudem so schön bunt aussieht, dass man gleich gute Laune bekommt. :) 

Wie ihr diesen leckeren Harvest Cobb Salad zubereitet, verrate ich euch jetzt:

You need (2 Portionen)

  • 1 Römersalat
  • 6 Scheiben Bacon
  • 2 hartgekochte Eier
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • 2 Hand voll Walnüsse
  • 2 Hand voll getrocknete Cranberries
  • ca. 100 g Käsewürfel, z.B. Maasdamer
  • ca. 100 g Cherry Tomaten
  • ca. 100 g Mais
  • 4 EL Naturjoghurt (fettarm)
  • 150 ml Buttermilch
  • 1 EL milder Senf
  • 3 EL Mohn
  • 2 TL Weißweinessig
  • Pfeffer & Salz

How to

Schneidet den Römersalat in mundgerechte Stücke, wascht diese gut ab und schleudert sie dann trocken. Dann verrührt ihr den Joghurt, Senf, Mohn und den Weißweinessig mit der Buttermilch zu einem homogenen Dressing und schmeckt dieses mit Salz und Pfeffer ab.

Gebt das Dressing zum Römersalat und verrührt alles gut miteinander. Während ihr den Bacon in einer Pfanne (ohne Öl!) kross anbratet, gebt ihr den Salat nun auf die Teller.

Die restlichen Salatzutaten (s.o.) schneidet ihr, bei Bedarf, in mundgerechte Stücke und drapiert diese nun Reihe für Reihe nebeneinander auf dem Römersalat. Sobald der Bacon schön kross ist, könnt ihr diesen etwas “zerkrümeln” und ihn ebenfalls dazu reihen.

Zum Schluss gebt ihr noch etwas von dem Dressing on top und schon könnt ihr den Salat genießen.

Ich liebe diesen Salat wirklich sehr, vor allem da das Mohn-Dressing dem Ganzen eine echt besondere Note verleiht. Und Cranberries gepaart mit Bacon sind für mich sowieso Herbst pur! :-)

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Mögt ihr den Herbst auch so sehr wie ich?

Solltet ihr regelmäßige Verfolger von Foodblogs sein, ist euch “Chia Pudding” mit Sicherheit schon längst ein Begriff und sozusagen ein alter Hut. Dennoch bin ich mir sicher, dass viele von euch die wundervollen Chiasamen noch gar nicht kennen und noch nie davon gehört haben, stimmt´s`?

Chia-Samen zählen zu den sogenannten “Superfoods”. So enthalten die kleinen Samen aus Mexiko zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Ihr Calcium-Gehalt übertrifft den von Milch beispielsweise um das fünffache, den Kalium-Gehalt den von Bananen um das doppelte und zudem verfügen sie über die dreifache Menge an Antioxidantien von Heidelbeeren. Wenn das mal nicht ausschlaggebende Gründe sind, sich die kleinen Chiasamen mal näher anzuschauen!

Doch wie verzehrt man sie eigentlich am besten? Hier kann ich euch definitiv die Variante des Chia Puddings sehr ans Herz legen. Sobald man die kleinen Samen mit Flüssigkeit aufweicht und mehrere Stunden stocken lässt, entwickeln sie eine gelartige Konsistenz, die an die eines Puddings stark erinnert. Und diesen kann man perfekt zum Frühstück essen. Somit steht einem gestärkten und powervollen Start in den Tag nichts mehr im Weg! :)

Ich stelle euch heute die Basisversion des Chia Puddings vor, doch bedenkt, dass ihr diese in unendlich vielen Varianten abwandeln könnt. Zum Beispiel als Schoko Pudding, oder verfeinert mit Kokosraspeln usw. Hier sind eurer Phantasie mal wieder keine Grenzen gesetzt.

You need (1 Portion)

  • 3 EL Chia-Samen
  • ca. 150 ml Milch
  • 1 TL Agavendicksaft oder Honig (oder Zucker)
  • ein paar Beeren

How to

Gebt die Chiasamen in ein Glas und füllt dieses mit der Milch entsprechend auf. Wer seinen Pudding gerne süß mag, kann diesen mit Agavendicksaft, Honig oder Zucker süßen. Nun verrührt ihr das Ganze und stellt es zum Eindicken in den Kühlschrank. Ich bereite meinen Chiapudding immer abends vor, damit er eine ganze Nacht ziehen kann. 

Vor dem Verzehren solltet ihr alles noch mal gut durchrühren. Hierbei werdet ihr feststellen, dass der Pudding nun eine schöne feste und cremige Konsistenz erhalten hat. 

Garniert den Pudding mit ein paar Früchten eurer Wahl und es lasst es euch gut schmecken! :)

Ihr bekommt die Chia Samen übrigens im Reformhaus oder natürlich auch in diversen Online Shops!

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Seid ihr interessiert an weiteren Chia Pudding Varianten? Lasst es mich gerne wissen, ok?

Na ihr Lieben, habt ihr in dieser Saison bereits einen leckeren Pflaumenkuchen gebacken oder andere Dinge mit diesem wunderbaren Obst gezaubert? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit, denn die Saison endet im kommenden Monat.

Schon als ich die Pflaumen im Supermarkt gesehen habe, bekam ich Lust auf einen leckeren Mandelmilchreis mit Zwetschgenröster. Und genau dieses Gericht habe ich daheim sofort gekocht. Für verregnete Spätsommertage ist das doch der perfekte Seelenschmeichler, oder?

You need (4-6 Portionen)

  • 250 g Milchreis
  • 1 Liter Mandelmilch
  • 150 g Zucker
  • 3 Tütchen Bourbon Vanillezucker
  • 2 TL Zimt
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 500 g Zwetschgen / Pflaumen
  • 50 ml trockenen Rotwein
  • 30 ml lieblichen Rotwein
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zitronen- & Orangenschalen Abrieb (BIO Produkte nehmen!)

How to

Da Zwetschgenröster am besten schmeckt, wenn er eine gewisse Zeit durchgezogen ist, bereiten wir diesen als erstes vor! Hierfür werden die Zwetschgen gewaschen und vom Stein befreit. Anschließend viertelt ihr sie und gebt sie in eine Auflaufform. Nebenbei heizt ihr den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vor.

Dann bestreut ihr die Zwetschgen mit 70 Gramm Zucker, einer Tüte Vanillezucker, dem Zitronensaft, Zimt und dem Abrieb der Zitronen- und Orangenschale. Übergießt das Ganze mit dem Rotwein und vermischt alles gut. Die Zwetschgen werden dann im Ofen circa 15 bis 20 Minuten gegart und hin und wieder umgerührt. 

Anschließend gießt ihr den Weinsud durch ein Sieb in einen Topf ab. Dann rührt ihr die Speisestärke in einem seperaten Gefäß mit einem kleinen Schuss Wasser glatt und gebt diese zum Weinsud. Diese Soße wird nun aufgekocht und unter stetigem Rühren ein wenig eindicken gelassen. Anschließend gebt ihr den Sud wieder zu den Zwetschgen und stellt das Ganze mindestens 2 Stunden kalt, damit es gut durchziehen kann. Wer übrigens auf Alkohol verzichten möchte, kann anstelle des Rotweins auch einfach Traubensaft verwenden!

Für den Milchreis gebt ihr die Mandelmilch, eine Prise Salz und den restlichen Zucker (80 Gramm) in einen Topf. Die Milch wird nun aufgekocht, danach gebt ihr den Milchreis hinzu. Unter ständigem Rühren muss der Milchreis auf mittlerer Hitze eindicken - dies dauert circa 20-30 Minuten. Beachtet hierbei die Packungsanweisung. Kurz vor dem Servieren gebt ihr ca. 30 Gramm gemahlene Mandeln hinzu und rührt diese unter.

Währenddessen könnt ihr den Zwetschgenröster auf kleiner Flamme erwärmen.

Sobald der Milchreis fertig ist, könnt ihr diesen auf einem Teller anrichten und mit dem Zwetschgenröster servieren. On top streut ihr die restlichen gemahlenen Mandeln.

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Am Samstag, den 06. September 2014 fand in Köln erstmalig ein Streetfood Festival statt, ein Fest das ganz im Zeichen des kulinarischen Genusses stand. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, dem Spektakel einen Besuch abzustatten und mir selbst einen Eindruck hiervon zu machen.  
Der erste Eindruck war zu Beginn aber gleich recht ernüchternd. Ich war wohl nicht die Einzige, die auf die Idee gekommen ist, das Streetfood Festival zu besuchen. Bereits bei Ankunft sah ich eine Warteschlange, die mich kurzzeitig überlegen ließ, das ganze Vorhaben abzublasen. Aber ok - ich entschied mich zu bleiben und mich einzureihen. Und in genau dieser Reihe sollte ich nun auch eine ganze Stunde stehen, um endlich hineinzukommen. Hinein bedeutet übrigens in das Gelände von Odonien, welches umzäunt vom Pascha und dem &#8220;Le Bordelle&#8221; liegt. Die Kölner wissen, was für Etablissements das sind, aber auch ihr Nicht-Kölner werdet dies anhand der Namen wohl erahnen können. Irgendwie nicht ganz so familienfreundlich, denn in der Warteschlange standen durchaus auch kleine Kinder.
Das Odonien selbst ist eine sehr alternative und interessante Location. Für meinen Geschmack zu krass, zu &#8220;schrottig&#8221; und einfach nicht schön. Dies ist natürlich subjektiv und sicherlich fanden andere das Ambiente genau richtig!

Dass Streetfood bzw. Fast Food nicht immer nur schnell und fettig sein muss, bewiesen diverse Stände, die ich zum Teil sogar bereits kannte. Gerade hier im Kölner Umland scheint es derzeit einen richtigen Boom im Bereich des Streetfoods (oldschool genannt: Imbisswagen) zu geben. Vor allem der Goodman´s Burger Truck war mir ein Begriff, denn dieser &#8220;tingelt&#8221; täglich durch die angrenzenden Städten und verschönert so manchen Leuten die Mittagspause und bietet eine tolle Alternative zu einer herkömmlichen Kantine!
Doch auch die anderen Aussteller und Imbissstände machten mich ungemein neugierig. Vor allem, da die meisten Stände qualitativ sehr hochwertige und meist BIO- oder gar vegane Speisen anzubieten schienen. Finden konnte man alles was das Herz begehrt, ob es nun Burritos, Tacos, Cupcakes, Nudeln, Burger, Sandwiches oder sogar vegane Döner waren. Super gespannt war ich auch auf den amerikanischen Stand, der wohl irgendwas ganz leckeres verkaufen sollte.

Und über eben diesen amerikanischen Stand stolperte man fast direkt zu Beginn. Der kleine Munchkin sah super süß, super amerikanisch und wirklich super klein aus! Die Warteschlange war hingegen alles andere als klein - ein gutes Zeichen, oder? Ich konnte einen kurzen Blick auf das Angebot werfen und sah nur irgendwas mit &#8220;Oreos" und schon stand für mich fest, dass ich diesen Stand zum Abschluss auf jeden Fall aufsuchen werde!

Da auf der Angebotstafel nur die Worte "Oreo", "Snickers" und "Mixtüte" standen, hatte ich überhaupt keine Ahnung, wofür ich da genau anstehe, aber war auch egal. Jeder wollte dort etwas haben, also musste das gut sein. Und ja, das war es auch! Es gab nämlich frittierte Oreos, frittierte Snickers und wohl vorher auch noch frittierte Malteser. Serviert wurden die kleinen Kalorienbomben in einer wirklich süßen Zeitungspapiertüte und ganz viel Puderzucker. Geschmacklich war das wirklich großartig, wenn auch man sofort ein schlechtes Gewissen ob der vielen Kalorien bekommt. Egal, sowas ist definitiv eine Sünde wert! Und vielleicht werde ich das demnächst mal nachmachen und euch ein entsprechendes Rezept auf iherzfood präsentieren! ;-)

Wie gesagt, haben wir den kleinen Munchkin zum Schluss besucht. Vorher gab´s natürlich, ganz gewissenhaft, etwas gesundes, nämlich Zucchininudeln mit einer Soße aus Erdnüssen und Cashews. Zoodles kenne ich bereits, diese habe ich erst neulich zuhause zubereitet. Umso erstaunter war ich, dass diese Zucchininudeln kalt serviert wurden. So war es wohl mehr eine Art "Rohkostsalat", was dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat. Getoppt mit kaltgepresstem Olivenöl und garniert mit gemahlenen Cashews und frischen Frühlingszwiebeln war das wider Erwarten sogar ein richtiges Geschmackserlebnis. Diese kalte Variante werde ich zuhause unbedingt mal nachmachen. 
Diese Portion hat übrigens 3 Euro gekostet, reduziert von 5 Euro. Die Portion war relativ klein und 5 Euro wäre in meinen Augen wirklich übertrieben. 3 Euro waren &#8220;okaaaay&#8221;.

Am meisten habe ich mich auf die Burrito Bande gefreut, da ich Burritos einfach liebe! Auch dieser Stand ist mir bereits vorher schon mal ins Auge gefallen, da auch diese wie der Goodmans Burger Truck (bei dem wir übrigens nichts gegessen haben, da die Schlange soooo lang war) hier im Umland derzeit verstärkt wahrzunehmen ist. 
Burritos to go stehen auf meiner Favoritenliste spätestens seit meinem Besuch der New Yorker Fast Food Kette Chipotle ganz weit oben. 
Es gab 3 Varianten zur Auswahl, eine mit Veggie-Bolognese, eine mit Bio-Rindfleisch und eine mit Hähnchen. Ich entschied mich für den Chickenburrito mit frischer Mango-Salsa. Kostenpunkt lag hier jeweils bei knapp 6 Euro, Guacamole kostet extra. 
Die Zubereitung ging relativ schnell und schon kam ich in den Genuss des Burritos, der wirklich lecker geschmeckt hat. Die Mango-Salsa hat wirklich fruchtig frisch geschmeckt und mit gepaart mit etwas scharfer Soße war dies eine wirklich gute Kombination. 
Etwas enttäuscht war ich von der Größe des Burritos, die doch kleiner ausfiel als ich erwartet habe. Vielleicht bin ich auch einfach von Chipotle verwöhnt, deren Burritos sind wirklich sehr groß. :)
Und einen kleinen Optimierungsvorschlag hätte ich da noch. Die Guacamole kommt doch sehr flüssig aus einer Plastikflasche daher, was irgendwie merkwürdig anzusehen ist und mit einer vernünftigen Guacamole nicht viel gemeinsam hat. Immerhin soll man dafür extra bezahlen! #nooffence

Ein Stand, der bereits gegen 14 Uhr ausverkauft war, war Buns &amp; Sons, die scheinbar ganz großartige Sandwiches mit Pulled Pork und &#8220;roasted Peaches&#8221; anboten. Alleine beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen. :) Schade, dass ich davon nichts mehr erhielt, da wir erst gegen 16 Uhr auf dem Gelände waren.  
Ich hab´ keine Ahnung, wie groß die Buns so sind, aber 4,90 Euro erscheint mir auch recht angemessen! Und den Hinweis "100% NON VEGAN" fand ich ganz lustig und eine nette Abwechslung in mitten der ganzen Vegan-Bewegung. hihi
Hoffentlich sehe ich diesen Streetfood Imbiss irgendwann irgendwo mal, denn ich muss diese ominösen Buns unbedingt mal probieren!
Im Großen und Ganzen hatte ich auf jeden Fall viel Spaß auf dem 1. Kölner Streetfood Festival und muss den Veranstaltern ein wirklich großes Lob aussprechen. Klar, das mit der langen Wartezeit ist optimierungsbedürftig, aber ok - es war das erste Mal und da drücke ich gerne mal ein Auge zu. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall wieder hingehen, alleine aus dem Grund, mal was Neues ausprobieren zu können und neue Speisen kennenzulernen! Vielleicht dann aber in einer anderen Location?
Habt ihr schon mal ein Streetfood Festival besucht? Diese gibt es nämlich auch in anderen Städten! :-) Wie fandet ihr es denn so?

Am Samstag, den 06. September 2014 fand in Köln erstmalig ein Streetfood Festival statt, ein Fest das ganz im Zeichen des kulinarischen Genusses stand. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, dem Spektakel einen Besuch abzustatten und mir selbst einen Eindruck hiervon zu machen.  

Der erste Eindruck war zu Beginn aber gleich recht ernüchternd. Ich war wohl nicht die Einzige, die auf die Idee gekommen ist, das Streetfood Festival zu besuchen. Bereits bei Ankunft sah ich eine Warteschlange, die mich kurzzeitig überlegen ließ, das ganze Vorhaben abzublasen. Aber ok - ich entschied mich zu bleiben und mich einzureihen. Und in genau dieser Reihe sollte ich nun auch eine ganze Stunde stehen, um endlich hineinzukommen. Hinein bedeutet übrigens in das Gelände von Odonien, welches umzäunt vom Pascha und dem “Le Bordelle” liegt. Die Kölner wissen, was für Etablissements das sind, aber auch ihr Nicht-Kölner werdet dies anhand der Namen wohl erahnen können. Irgendwie nicht ganz so familienfreundlich, denn in der Warteschlange standen durchaus auch kleine Kinder.

Das Odonien selbst ist eine sehr alternative und interessante Location. Für meinen Geschmack zu krass, zu “schrottig” und einfach nicht schön. Dies ist natürlich subjektiv und sicherlich fanden andere das Ambiente genau richtig!

Dass Streetfood bzw. Fast Food nicht immer nur schnell und fettig sein muss, bewiesen diverse Stände, die ich zum Teil sogar bereits kannte. Gerade hier im Kölner Umland scheint es derzeit einen richtigen Boom im Bereich des Streetfoods (oldschool genannt: Imbisswagen) zu geben. Vor allem der Goodman´s Burger Truck war mir ein Begriff, denn dieser “tingelt” täglich durch die angrenzenden Städten und verschönert so manchen Leuten die Mittagspause und bietet eine tolle Alternative zu einer herkömmlichen Kantine!

Doch auch die anderen Aussteller und Imbissstände machten mich ungemein neugierig. Vor allem, da die meisten Stände qualitativ sehr hochwertige und meist BIO- oder gar vegane Speisen anzubieten schienen. Finden konnte man alles was das Herz begehrt, ob es nun Burritos, Tacos, Cupcakes, Nudeln, Burger, Sandwiches oder sogar vegane Döner waren. Super gespannt war ich auch auf den amerikanischen Stand, der wohl irgendwas ganz leckeres verkaufen sollte.

Und über eben diesen amerikanischen Stand stolperte man fast direkt zu Beginn. Der kleine Munchkin sah super süß, super amerikanisch und wirklich super klein aus! Die Warteschlange war hingegen alles andere als klein - ein gutes Zeichen, oder? Ich konnte einen kurzen Blick auf das Angebot werfen und sah nur irgendwas mit “Oreos" und schon stand für mich fest, dass ich diesen Stand zum Abschluss auf jeden Fall aufsuchen werde!

Da auf der Angebotstafel nur die Worte "Oreo", "Snickers" und "Mixtüte" standen, hatte ich überhaupt keine Ahnung, wofür ich da genau anstehe, aber war auch egal. Jeder wollte dort etwas haben, also musste das gut sein. Und ja, das war es auch! Es gab nämlich frittierte Oreos, frittierte Snickers und wohl vorher auch noch frittierte Malteser. Serviert wurden die kleinen Kalorienbomben in einer wirklich süßen Zeitungspapiertüte und ganz viel Puderzucker. Geschmacklich war das wirklich großartig, wenn auch man sofort ein schlechtes Gewissen ob der vielen Kalorien bekommt. Egal, sowas ist definitiv eine Sünde wert! Und vielleicht werde ich das demnächst mal nachmachen und euch ein entsprechendes Rezept auf iherzfood präsentieren! ;-)

Wie gesagt, haben wir den kleinen Munchkin zum Schluss besucht. Vorher gab´s natürlich, ganz gewissenhaft, etwas gesundes, nämlich Zucchininudeln mit einer Soße aus Erdnüssen und Cashews. Zoodles kenne ich bereits, diese habe ich erst neulich zuhause zubereitet. Umso erstaunter war ich, dass diese Zucchininudeln kalt serviert wurden. So war es wohl mehr eine Art "Rohkostsalat", was dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat. Getoppt mit kaltgepresstem Olivenöl und garniert mit gemahlenen Cashews und frischen Frühlingszwiebeln war das wider Erwarten sogar ein richtiges Geschmackserlebnis. Diese kalte Variante werde ich zuhause unbedingt mal nachmachen. 

Diese Portion hat übrigens 3 Euro gekostet, reduziert von 5 Euro. Die Portion war relativ klein und 5 Euro wäre in meinen Augen wirklich übertrieben. 3 Euro waren “okaaaay”.

Am meisten habe ich mich auf die Burrito Bande gefreut, da ich Burritos einfach liebe! Auch dieser Stand ist mir bereits vorher schon mal ins Auge gefallen, da auch diese wie der Goodmans Burger Truck (bei dem wir übrigens nichts gegessen haben, da die Schlange soooo lang war) hier im Umland derzeit verstärkt wahrzunehmen ist. 

Burritos to go stehen auf meiner Favoritenliste spätestens seit meinem Besuch der New Yorker Fast Food Kette Chipotle ganz weit oben. 

Es gab 3 Varianten zur Auswahl, eine mit Veggie-Bolognese, eine mit Bio-Rindfleisch und eine mit Hähnchen. Ich entschied mich für den Chickenburrito mit frischer Mango-Salsa. Kostenpunkt lag hier jeweils bei knapp 6 Euro, Guacamole kostet extra. 

Die Zubereitung ging relativ schnell und schon kam ich in den Genuss des Burritos, der wirklich lecker geschmeckt hat. Die Mango-Salsa hat wirklich fruchtig frisch geschmeckt und mit gepaart mit etwas scharfer Soße war dies eine wirklich gute Kombination. 

Etwas enttäuscht war ich von der Größe des Burritos, die doch kleiner ausfiel als ich erwartet habe. Vielleicht bin ich auch einfach von Chipotle verwöhnt, deren Burritos sind wirklich sehr groß. :)

Und einen kleinen Optimierungsvorschlag hätte ich da noch. Die Guacamole kommt doch sehr flüssig aus einer Plastikflasche daher, was irgendwie merkwürdig anzusehen ist und mit einer vernünftigen Guacamole nicht viel gemeinsam hat. Immerhin soll man dafür extra bezahlen! #nooffence

Ein Stand, der bereits gegen 14 Uhr ausverkauft war, war Buns & Sons, die scheinbar ganz großartige Sandwiches mit Pulled Pork und “roasted Peaches” anboten. Alleine beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen. :) Schade, dass ich davon nichts mehr erhielt, da wir erst gegen 16 Uhr auf dem Gelände waren.  

Ich hab´ keine Ahnung, wie groß die Buns so sind, aber 4,90 Euro erscheint mir auch recht angemessen! Und den Hinweis "100% NON VEGAN" fand ich ganz lustig und eine nette Abwechslung in mitten der ganzen Vegan-Bewegung. hihi

Hoffentlich sehe ich diesen Streetfood Imbiss irgendwann irgendwo mal, denn ich muss diese ominösen Buns unbedingt mal probieren!

Im Großen und Ganzen hatte ich auf jeden Fall viel Spaß auf dem 1. Kölner Streetfood Festival und muss den Veranstaltern ein wirklich großes Lob aussprechen. Klar, das mit der langen Wartezeit ist optimierungsbedürftig, aber ok - es war das erste Mal und da drücke ich gerne mal ein Auge zu. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall wieder hingehen, alleine aus dem Grund, mal was Neues ausprobieren zu können und neue Speisen kennenzulernen! Vielleicht dann aber in einer anderen Location?

Habt ihr schon mal ein Streetfood Festival besucht? Diese gibt es nämlich auch in anderen Städten! :-) Wie fandet ihr es denn so?

Heute wird es mal wieder Zeit für ein leckeres Getränk, dass euch nicht nur im Sommer erfrischt. Dieser Ginger Refresher ist super schnell zubereitet und ihr benötigt lediglich 4 Zutaten und einen Standmixer. :) Wer auf die leichte Schärfe von Ingwer steht, sollte diesen Saft unbedingt mal nachmachen!

You need (2 Gläser á 500ml)

  • 2 Minigurken
  • 2 Limetten
  • ein kleines Stück Ingwer (nach eurem Geschmack)
  • 4 TL Honig / Agavendicksaft
  • 400 ml Wasser 
  • Eiswürfel.

How to

Wascht und schält die Gurken und den Ingwer und schneidet alles in Stücke. Diese gebt ihr in einen Standmixer und füllt das Ganze mit dem Wasser auf. Nun gebt ihr den Honig hinzu und mixt alles so lange, bis ein homogener Saft ohne Stücke entsteht.

Nun gebt ihr die Gurkenschalen in die Gläser, diese geben noch mal viel vom Geschmack ab, und dann füllt ihr dies mit dem Saft auf. Abgerundet wird der Ginger Refresher mit ein paar Eiswürfeln, denn eisgekühlt schmeckt er einfach am besten. :-)

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3