iHERZfood

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Was gibt´s schöneres, als bei einem gemütlichen Fernsehabend nebenbei lecker zu snacken? :) Hierzu eignet sich Hummus, ein traditioneller orientalischer Dip hervorragend.

Hummus ist eine Paste aus Kichererbsen, die üblicherweise mit Zitronensaft, Olivenöl und diversen Gewürzen verfeinert wird. Nicht nur als Beilage zu Fleisch, sondern wirklich auch als Dip für Gemüsesticks oder eben krosse, aromatische Pitachips schmeckt er richtig köstlich.  Aber vorsichtig - auch wenn die Kichererbsen wirklich reichhaltig an Proteinen sind, so haben sie außerdem leider auch relativ viele Kalorien. 

You need (1 Schälchen)

  • 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240g)
  • 1,5 EL Tahin (Sesampaste)
  • Saft einer Zitrone
  • 1-2 TL Kumin (gemahlener Kreuzkümmel)
  • etwas Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz & Pfeffer
  • optional: Paprikapulver & Petersilie
  • Pitabrot

How to

Gießt die Kichererbsen ab und fangt den Saft mit Hilfe eines Siebes auf. Dann spült ihr die Erbsen unter fließend kaltem Wasser gut ab. 

Mit Hilfe eines Küchenmixers püriert ihr die Kichererbsen mit der Sesampaste und dem Knoblauch, und gebt den Saft der Zitrone hinzu. Nach und nach gießt ihr etwas vom Kichererbsenwasser und des Olivenöls dazu, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Bedenkt, dass die Masse später im Kühlschrank noch etwas fester wird. Das Ganze schmeckt ihr dann nach eurem Belieben mit den Gewürzen ab und vermischt alles noch mal gut miteinander. Danach stellt ihr den Hummus für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.

Für die Pitachips heizt ihr zunächst den Backofen auf 200 Grad Ober- / Unterhitze vor und schneidet das Brot jeweils in 8 gleichgroße Dreiecke. Diese legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Pitachips werden von beiden Seiten gleichmäßig mit Olivenöl bestrichen und dann großzügig mit Salz & Pfeffer gewürzt. Gerne könnt ihr hier zusätzlich weitere Gewürze, wie beispielsweise gemahlenen Knoblauch oder etwas scharfes Paprikapulver verwenden.

Dann werden die Pitachips circa 10-15 Minuten (ofenabhängig) gebacken, bis sie schön kross und goldbraun sind.

Vor dem Servieren zieht ihr mit Hilfe eines Teelöffels kleine Schlieren in die Oberseite des Hummus und gießt dort vorsichtig etwas Olivenöl hinein. Wer mag, kann das Ganze außerdem mit etwas Paprikapulver und frischer Petersilie garnieren. Und dann könnt ihr auch schon loslegen und die knusprigen Pitachips in den Hummus dippen.

Der Hummus hält sich, abgedeckt mit etwas Frischhaltefolie, circa 3 Tage im Kühlschrank. Guten Appetit! :-)

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3

Schlendert man derzeit durch Hamburg, wird einem eines garantiert auffallen! Nämlich, dass sich wirklich viele Restaurants auf die Fahne geschrieben haben, Bioprodukte zu verwenden. So auch das Bio-Delikatessen-Restaurant WAKU WAKU in der Hamburger Dammtorstraße 29-33!
Dieses Restaurant ist gleichzeitig einer meiner 4 Hotpots in Hamburg, von denen ich euch bereits hier einen vorgestellt habe!

Der Hamburger Flagship Store ist eigentlich &#8220;nur&#8221; ein einziger großer Raum. Und dennoch wussten meine Augen beim Betreten gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. Das Ambiente ist wirklich wunderschön und vor allem eines: sehr holzlastig! :-) Die hohen Wände sind allesamt mit gemütlichem hellen Holz vertäfelt und an den Seiten stehen riesige Holzregale, die allerlei regionale und überregionale Delikatessen bereit halten. In der Mitte des Raumes steht ein ellenlanger Tisch mit diversen Holzstühlen, doch ebenso findet man auch gemütliche Sitznischen. 
Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr im Waku Waku lediglich ein paar Bio-Delikatessen oder Salate, Sandwiches &amp; Kuchen für eure Mittagspause kaufen und mitnehmen möchtet. Oder ob ihr direkt vor Ort eines der leckeren und frisch zubereiteten Biogerichte zu euch nehmt.

Zur Auswahl stehen beispielsweise leckere Currys mit Biofleisch oder pikant schmeckendem Matsaman Tofu. Wir hatten jeweils ein vegetarisches Gericht für ca. 6 Euro pro Person. Geschmacklich war dies wirklich total lecker und bestens geeignet für einen kleinen Mittagsstopp zwischen einem schönen Stadtbummel. 
Gegessen haben wir in einer der &#8220;Holznischen&#8221;, was total gemütlich war. Noch nie habe ich andererorts solch ein tolles Ambiente gesehen!

Für alle, die auf ihre Ernährung achten und die gerne auch mal neue Restaurantkonzepte ausprobieren, ist das Waku Waku auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich finde den Laden auf jeden Fall ganz toll. 
Vielleicht wart ihr ja auch schon mal dort? Berichtet mir unbedingt, wie euch das Waku Waku gefällt, ok?

Schlendert man derzeit durch Hamburg, wird einem eines garantiert auffallen! Nämlich, dass sich wirklich viele Restaurants auf die Fahne geschrieben haben, Bioprodukte zu verwenden. So auch das Bio-Delikatessen-Restaurant WAKU WAKU in der Hamburger Dammtorstraße 29-33!

Dieses Restaurant ist gleichzeitig einer meiner 4 Hotpots in Hamburg, von denen ich euch bereits hier einen vorgestellt habe!

Der Hamburger Flagship Store ist eigentlich “nur” ein einziger großer Raum. Und dennoch wussten meine Augen beim Betreten gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. Das Ambiente ist wirklich wunderschön und vor allem eines: sehr holzlastig! :-) Die hohen Wände sind allesamt mit gemütlichem hellen Holz vertäfelt und an den Seiten stehen riesige Holzregale, die allerlei regionale und überregionale Delikatessen bereit halten. In der Mitte des Raumes steht ein ellenlanger Tisch mit diversen Holzstühlen, doch ebenso findet man auch gemütliche Sitznischen. 

Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr im Waku Waku lediglich ein paar Bio-Delikatessen oder Salate, Sandwiches & Kuchen für eure Mittagspause kaufen und mitnehmen möchtet. Oder ob ihr direkt vor Ort eines der leckeren und frisch zubereiteten Biogerichte zu euch nehmt.

Zur Auswahl stehen beispielsweise leckere Currys mit Biofleisch oder pikant schmeckendem Matsaman Tofu. Wir hatten jeweils ein vegetarisches Gericht für ca. 6 Euro pro Person. Geschmacklich war dies wirklich total lecker und bestens geeignet für einen kleinen Mittagsstopp zwischen einem schönen Stadtbummel. 

Gegessen haben wir in einer der “Holznischen”, was total gemütlich war. Noch nie habe ich andererorts solch ein tolles Ambiente gesehen!

Für alle, die auf ihre Ernährung achten und die gerne auch mal neue Restaurantkonzepte ausprobieren, ist das Waku Waku auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich finde den Laden auf jeden Fall ganz toll. 

Vielleicht wart ihr ja auch schon mal dort? Berichtet mir unbedingt, wie euch das Waku Waku gefällt, ok?

Wenn ich das Wort "Soulfood" höre, denke ich immer sofort an all die leckeren und sündigen Versuchungen wie Pizza, Pasta oder auch meine heiß geliebten asiatischen Gerichte, die sich rund um paniertes Hühnchen drehen. Wenn ich könnte, würde ich mich vermutlich 24/7 nur von Dingen wie “Hähnchen süß-sauer” oder  "Orange Chicken" ernähren! :)

Falls ihr diese Leidenschaft mit mir teilt, dann könnt ihr euch auch auf das heutige Rezept freuen, welches ich euch vorstelle. "Bang Bang Chicken" ist ein chinesisches Gericht, welches durch seine feine Schärfe besticht. Googlet man nach Bang Bang Chicken springen einem wirklich zig verschiedene Zubereitungsarten ins Auge, deswegen seht mein Rezept bitte nur als eine von vielen Varianten! Zugegeben - eine Variante, bei der "Panierte-Hühnchen-Fans" voll auf ihre Kosten kommen :-) 

In Amerika sind vor allem Bang Bang Shrimps weit verbreitet, was dem dortigen Fischrestaurant "Bonefish Grill" zu verdanken ist.

You need (2 Portionen)

  • ca. 450 g Hähnchenbrustfilet
  • 250 ml Buttermilch
  • 70 g Speisestärke
  • 90 g Mehl
  • 120 g Panko (japanisches Paniermehl)
  • 1 Ei
  • 1 EL Sriracha Soße
  • Salz & Pfeffer
  • 180 ml Öl oder mehr zum Ausbacken

Für die Soße

  • 60 g Mayonaise
  • 1 EL Sriracha-Soße
  • 1 EL Sweet-Chili Soße
  • 1 TL Honig

optional

  • Reis
  • grüne Bohnen
  • Tahin (Sesampaste)
  • Sesamkörner

How to

Wascht das Hühnerbrustfilet unter fließend kaltem Wasser ab und tupft es anschließend trocken. Danach schneidet ihr das Fleisch in mundgerechte Stücke. Zudem erhitzt ihr auf mittlerer Flamme das Öl in einem hohen Topf.

In einer großen Schüssel werden Buttermilch, Mehl, Speisestärke, Sriracha Soße und das Ei miteinander und würzt die Mischung nach eurem Belieben mit Salz und Pfeffer. Das Ganze sollte eine homogene Masse ohne Klümpchen ergeben. 

Solltet ihr Reis zu dem Gericht servieren wollen, könnt ihr diesen jetzt nach Packungsanweisung kochen!

Schließlich wendet ihr die Hähnchenstücke peu à peu zuerst in der Buttermilch-Mehl-Mischung und dann im Panko. Sobald das Öl heiß ist (haltet einen Holzstiel ins Öl und sobald Bläschen aufsteigen, ist es heiß genug), werden die Hähnchenstücke nun nach und nach ausgebacken, bis sie von allen Seiten goldbraun sind.

Währenddessen verrührt ihr die Zutaten für die Soße zusammen. Diese wird später einfach über die gebackenen Hähnchenstücke geträufelt.

Manchen reicht das Hähnchen alleine schon aus, doch ich bereite mir, wie gesagt, zusätzlich meistens noch etwas Reis und grüne Bohnen mit Sesam zu.

Hierzu einfach die Bohnen gar kochen und anschließend mit 2 EL Tahin und 2 EL Sesamkörnern verfeinern.

Mir läuft bereits jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen und ich kann es selber kaum erwarten, bis diese leckeren Hühnchenstücke das nächste Mal auf meinem Teller landen! :)

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3

Was meint ihr? Können wir dieses Jahr noch mal den Grill anschmeißen oder ist der Sommer endgültig vorbei? Ich hoffe mal das Beste und vielleicht ist bei den obigen BBQ-Inspirationen ja auch das ein oder andere für euch dabei. 

Wir haben dieses Jahr mehr und mehr rein vegetarisch gegrillt, was im ersten Moment doch ziemlich merkwürdig klingt. Denn: “was grillt man denn dann überhaupt?”

Bei uns gab es beispielsweise:

  • Gemüsespieße aus Paprika, Zucchini und roten Zwiebeln
  • gefüllte Champignons mit Knoblauch und Feta
  • gefüllte Champignons mit Couscous
  • gefüllte Paprika mit einer Feta-Couscous-Mischung
  • Zucchini-Feta-Röllchen

Selbst wenn ihr eher der klassische Grill-Typ seid und das Fleisch auf eurem Teller auf gar keinen Fall fehlen darf, sind diese Dinge auch toll als Beilage geeignet.

Ich hoffe, dass wir auch im Herbst ein paar Tage voller Sonnenschein bekommen, damit wir auch dann den Grill noch mal anschmeißen können! :)

Was darf bei eurem BBQ außer Fleisch auf gar keinen Fall fehlen? Welche Beilagen gibt es bei euch regelmäßig?

Wo habt ihr diesen Sommer eigentlich euren Urlaub verbracht? :-) Für mich ging es leider nicht ganz so weit weg, genauer gesagt habe ich ein paar Tage in Hamburg verbracht. Ich liebe diese Stadt total, da sie so enorm vielseitig ist und zudem einen gewissen Metropolen Charme besitzt. 
Gut ausgerüstet mit Schirm und Kapuze, denn diese beiden Dinge sind in der Hansestadt wohl unerlässlich, habe ich mich auf den Weg durch die einzelnen Viertel gemacht, bin an der Elbe entlang geschlendert und habe natürlich auch die ein oder andere kulinarische Entdeckung gemacht. Um genau zu sein, sind es 4 Hotspots geworden, die ich euch in den kommenden Tagen mal vorstellen möchte. Vielleicht seid ihr demnächst ja auch in der Stadt und habt Lust, den Locations einen kleinen Besuch abzustatten. 
Beginnen werde ich heute mit dem "Kochhaus" in Hamburg-Ottensen, einem szenigen Wohn- und Einkaufsviertel in Altona. Dieser Stadtteil liegt leicht außerhalb und hat auf mich den Eindruck einer fast selbstständigen Stadt gemacht. Meine Augen entdeckten hier ein cooles Café neben dem anderen, eingebettet zwischen ganz tollen Studentenbars und klitzekleinen Bio- / Veggie-Restaurants. Überhaupt hat mich in Hamburg der Trend zur Bioküche stark überrascht, denn sehr viele Restaurants werben damit, ausschließlich Bioprodukte zu verwenden! Top!

Das Kochhaus liegt nur wenige Meter neben der Ottenser Hauptstraße und sieht von außen aus, wie ein Geschäft, in dem man jede Menge Utensilien für die Küche findet. Klar, dass ich diesem Laden auf jeden Fall einen Besuch abstatten musste. 
Zunächst sind mir die Regale mit den vielen Schüsseln, Tellern und Tassen, als auch die großen Weinregale aufgefallen. Zudem standen mitten im Raum verteilt mehrere Tische, auf denen große Küchenwaagen und teilweise frische Kräuter standen. Ein wirklich schönes Ambiente, das zum Stöbern einlädt. Mein Freund machte mich darauf aufmerksam, dass sogar frisches Gemüse als Deko verwendet wird.

Aber Moment. Gemüse als Deko? Das musste ich mir dann doch mal genauer ansehen und schon musste ich darüber schmunzeln, dass man die Deko sogar käuflich erwerben konnte. Eine Möhre für 20 Cent usw. 
Nur ganz allmählich und ganz langsam ist bei mir der Groschen gefallen. Im Kochhaus befindet man sich nicht einfach in einem Laden für Küchenuntensilien. Nein! Das Kochhaus ist ein begehbares Kochbuch!

Die Tische mit den Küchenwaagen und dem &#8220;Dekogemüse&#8221; sind quasi die Fotos zum Rezept und die Utensilien die auf dem Tisch drapiert sind, sind die Zutaten, die man für das Rezept benötigt. Als ich das kapiert habe, bin ich halb ausgerastet vor Begeisterung. Sofort musste ich mir jeden Tisch / jedes Rezept noch mal komplett neu anschauen. 

Auf jedem Tisch steht eine große Tafel, auf der das Gericht im zubereiteten Zustand zu sehen ist inklusive des Preises, was eine Portion kostet. Und daneben sind die einzelnen Zutaten (mit Einzelpreis) aufgelistet, die man dann alle auf dem Tisch wiederfindet. Zudem wird einem gleichzeitig der dazu passende Wein empfohlen, den man ebenfalls erwerben kann.
Ich kann euch gar nicht mehr sagen, wie viele unterschiedliche Rezepte es dort &#8220;zu kaufen&#8221; gibt, aber es sind eine Menge und alle Zutaten sahen wirklich sehr frisch und hochwertig aus. Am liebsten hätte ich direkt zugegriffen und mir die Zutaten für ein leckeres Abendessen mitgenommen. :) Man kann vor Ort sogar ein paar Kleinigkeiten essen, was ich allerdings nicht gemacht habe. Gerochen hat es im Kochhaus aber wirklich vorzüglich.
Falls ihr bei eurem nächsten Hamburg Trip ein Apartment inklusive Küche gebucht habt, könnt ihr ja mal im Kochhaus vorbei schauen und euch abends etwas leckeres von deren Rezeptauswahl zubereiten.
Adresse:
Kochhaus Ottensen, Bahrenfelder Str. 120, 22765 Hamburg-Ottensen
Weitere Kochhäuser findet man übrigens in Berlin, Frankfurt, Köln, München, Regensburg, Münster und an weiteren Standorten in Hamburg.
Das im Juni 2014 eröffnete Kölner Kochhaus werde ich definitiv bald mal besuchen und dann schlage ich auch mal zu! :) Wenn ihr euch dann für meine zubereitete Kreation interessiert, lasse ich euch gerne daran teilhaben! 
In den nächsten Tagen folgen noch 3 weitere Hamburger Hotspots, die ich unbedingt mit euch teilen möchte! :)

Wo habt ihr diesen Sommer eigentlich euren Urlaub verbracht? :-) Für mich ging es leider nicht ganz so weit weg, genauer gesagt habe ich ein paar Tage in Hamburg verbracht. Ich liebe diese Stadt total, da sie so enorm vielseitig ist und zudem einen gewissen Metropolen Charme besitzt. 

Gut ausgerüstet mit Schirm und Kapuze, denn diese beiden Dinge sind in der Hansestadt wohl unerlässlich, habe ich mich auf den Weg durch die einzelnen Viertel gemacht, bin an der Elbe entlang geschlendert und habe natürlich auch die ein oder andere kulinarische Entdeckung gemacht. Um genau zu sein, sind es 4 Hotspots geworden, die ich euch in den kommenden Tagen mal vorstellen möchte. Vielleicht seid ihr demnächst ja auch in der Stadt und habt Lust, den Locations einen kleinen Besuch abzustatten. 

Beginnen werde ich heute mit dem "Kochhaus" in Hamburg-Ottensen, einem szenigen Wohn- und Einkaufsviertel in Altona. Dieser Stadtteil liegt leicht außerhalb und hat auf mich den Eindruck einer fast selbstständigen Stadt gemacht. Meine Augen entdeckten hier ein cooles Café neben dem anderen, eingebettet zwischen ganz tollen Studentenbars und klitzekleinen Bio- / Veggie-Restaurants. Überhaupt hat mich in Hamburg der Trend zur Bioküche stark überrascht, denn sehr viele Restaurants werben damit, ausschließlich Bioprodukte zu verwenden! Top!

Das Kochhaus liegt nur wenige Meter neben der Ottenser Hauptstraße und sieht von außen aus, wie ein Geschäft, in dem man jede Menge Utensilien für die Küche findet. Klar, dass ich diesem Laden auf jeden Fall einen Besuch abstatten musste. 

Zunächst sind mir die Regale mit den vielen Schüsseln, Tellern und Tassen, als auch die großen Weinregale aufgefallen. Zudem standen mitten im Raum verteilt mehrere Tische, auf denen große Küchenwaagen und teilweise frische Kräuter standen. Ein wirklich schönes Ambiente, das zum Stöbern einlädt. Mein Freund machte mich darauf aufmerksam, dass sogar frisches Gemüse als Deko verwendet wird.

Aber Moment. Gemüse als Deko? Das musste ich mir dann doch mal genauer ansehen und schon musste ich darüber schmunzeln, dass man die Deko sogar käuflich erwerben konnte. Eine Möhre für 20 Cent usw. 

Nur ganz allmählich und ganz langsam ist bei mir der Groschen gefallen. Im Kochhaus befindet man sich nicht einfach in einem Laden für Küchenuntensilien. Nein! Das Kochhaus ist ein begehbares Kochbuch!

Die Tische mit den Küchenwaagen und dem “Dekogemüse” sind quasi die Fotos zum Rezept und die Utensilien die auf dem Tisch drapiert sind, sind die Zutaten, die man für das Rezept benötigt. Als ich das kapiert habe, bin ich halb ausgerastet vor Begeisterung. Sofort musste ich mir jeden Tisch / jedes Rezept noch mal komplett neu anschauen. 

Auf jedem Tisch steht eine große Tafel, auf der das Gericht im zubereiteten Zustand zu sehen ist inklusive des Preises, was eine Portion kostet. Und daneben sind die einzelnen Zutaten (mit Einzelpreis) aufgelistet, die man dann alle auf dem Tisch wiederfindet. Zudem wird einem gleichzeitig der dazu passende Wein empfohlen, den man ebenfalls erwerben kann.

Ich kann euch gar nicht mehr sagen, wie viele unterschiedliche Rezepte es dort “zu kaufen” gibt, aber es sind eine Menge und alle Zutaten sahen wirklich sehr frisch und hochwertig aus. Am liebsten hätte ich direkt zugegriffen und mir die Zutaten für ein leckeres Abendessen mitgenommen. :) Man kann vor Ort sogar ein paar Kleinigkeiten essen, was ich allerdings nicht gemacht habe. Gerochen hat es im Kochhaus aber wirklich vorzüglich.

Falls ihr bei eurem nächsten Hamburg Trip ein Apartment inklusive Küche gebucht habt, könnt ihr ja mal im Kochhaus vorbei schauen und euch abends etwas leckeres von deren Rezeptauswahl zubereiten.

Adresse:

Kochhaus Ottensen, Bahrenfelder Str. 120, 22765 Hamburg-Ottensen

Weitere Kochhäuser findet man übrigens in Berlin, Frankfurt, Köln, München, Regensburg, Münster und an weiteren Standorten in Hamburg.

Das im Juni 2014 eröffnete Kölner Kochhaus werde ich definitiv bald mal besuchen und dann schlage ich auch mal zu! :) Wenn ihr euch dann für meine zubereitete Kreation interessiert, lasse ich euch gerne daran teilhaben! 

In den nächsten Tagen folgen noch 3 weitere Hamburger Hotspots, die ich unbedingt mit euch teilen möchte! :)

So langsam ist es Zeit, dem Sommer "Good-Bye" zu sagen. Irgendwie schade, zumal die langen Sonnenphasen ja auch eher ausgeblieben sind. :( Nichtsdestotrotz freue ich mich richtig auf den diesjährigen Herbst, auf golden-sonnige Tage mit kuscheligen Cardigans und leckerem Tee. Ihr auch?

Um uns gemeinsam auf den Herbst einzustimmen, gibt es heute einen leckeren Salat mit gerösteten Süßkartoffeln. Allein die wunderschöne orange Farbe der Erdäpfel erinnert mich an braun-rote Herbstblätter im Sonnenschein. Und das tolle süße Aroma wird euch auf jeden Fall über den Sommer-Abschiedsschmerz hinwegtrösten… ;-) Ok - und bevor es nun noch theatralischer wird, verrate ich euch jetzt am besten direkt, was ihr dafür sonst noch benötigt:

You need (2 Portionen)

  • 1 große Süßkartoffel (ca. 300g)
  • 2 Römersalate
  • 1 Avocado
  • 150 g fettarmer Hüttenkäse
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer & Salz

Dressing

  • 100 g Naturjoghurt
  • 2 TL Honig
  • 1 EL milder Senf
  • Pfeffer & Salz
  • 2 Spritzer Zitronensaft

How to

Heizt zunächst den Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vor und schält anschließend die Süßkartoffel. Wer mag, kann auch lediglich die Schale sehr gut abwaschen / abschrubben, denn diese ist bei Süßkartoffeln auch zum Verzehr geeignet und enthält sehr viele wertvolle Vitamine!

Anschließend würfelt ihr die Süßkartoffel fein und gebt diese zusammen mit dem Öl in eine Schüssel. Verrührt alles gut miteinander und würzt das Ganze mit Salz & Pfeffer. Die Würfel kommen dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und dürfen circa 25 Minuten im Ofen backen. Achtet darauf, dass die Süßkartoffeln nebeneinander und nicht übereinander liegen, damit alles gleichmäßig braun werden.

Währenddessen putzt ihr den Salat und schneidet ihn in mundgerechte Stücke. Desweiteren wird die Avocado von Schale und Stein befreit und ebenfalls in grobe Stücke / Würfel geschnitten. 

Zusätzlich könnt ihr euch gleich die Zutaten für das Dressing miteinander verrühren. Meine Mengenangaben sind hier lediglich Richtwerte, passt diese am besten nach eurem eigenen Belieben an. Der eine mag einen intensiveren Honiggeschmack, der andere steht eher auf das Senfaroma… 

Nun gebt ihr den Römersalat in eine Schüssel und fügt 3/4 des Dressings hinzu. Verrührt alles gut miteinander, so dass der Salat gleichmäßig benetzt ist. Diesen verteilt ihr anschließend auf 2 Teller.

Drapiert die Avocado, als auch die fertig gebackenen Süßkartoffeln darauf und gebt mit Hilfe eines Esslöffels jeweils ein paar Kleckse Hüttenkäse hinzu. On top träufelt ihr nun das restliche Dressing.

Dieser Salat ist wirklich sehr schnell gemacht und benötigt doch relativ wenig “Schnibbelarbeit”. Ich bereite ihn mir sehr gerne am Abend nach einem langen Arbeitstag zu. Durch die Süßkartoffeln ist der Salat zudem recht sättigend. Das Aroma der gebackenen Kartoffelwürfel passt übrigens hervorragend zu der Avocado - ein echtes Traumpaar! :-)

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Heute habe ich eine figurfreundlichere Alternative für euren Serienabend. Wer greift zu solchen Anlässen nicht gerne zu Knabbereien wie Chips, Salzstangen oder Nüssen?

Neu für mich entdeckt habe ich erst kürzlich geröstete Kichererbsen. Mit nur wenigen Zutaten und wenigen Handgriffen sind sie zubereitet und äußerst lecker. Zudem sind eurem Geschmack keine Grenzen gesetzt, ob süß oder salzig - alles ist möglich! :) Ich stelle euch heute eine Zucker-Zimt Variante vor, die perfekt zu den derzeitigen regnerischen Tagen passt. 

You need

  • 1 Konservendose Kichererbsen
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 TL Zucker (gerne auch brauner Zucker)
  • 1-2 TL Zimt

How to

Heizt zunächst den Ofen auf 200 Grad vor und gießt die Kichererbsen ab. Dann verteilt ihr diese auf einem Blech und rubbelt sie ganz, ganz trocken! Dies ist wirklich wichtig - denn je trockener die Kichererbsen sind, desto knuspriger werden sie später!

Während ihr die Kichererbsen trocknet, werdet ihr feststellen, dass manche ihre Schale verlieren. Wer mag, kann sich hier gerne die Zeit nehmen und wirklich Erbse für Erbse von der Hülse befreien. Auch dies bewirkt, dass die Kichererbsen am Ende noch knuspriger werden.

Sobald die Erbsen trocken (und ggf. hülsenfrei) sind, legt ihr sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und röstet sie für 15 Minuten. Danach holt ihr sie heraus und beträufelt sie erst dann mit dem Olivenöl. Gebt ebenfalls die Mischung aus Zucker und Zimt darüber und achtet darauf, dass die Kichererbsen von allen Seiten gleichmäßig benetzt sind. 

Nun kommen sie für weitere 10 Minuten in den Backofen. Schaut hier zwischenzeitlich immer mal wieder nach, sie sollten auf keinen Fall zu dunkel werden (bzw. verbrennen)!

Nun könnt ihr euch auch schon ans Naschen machen. Die gerösteten Kichererbsen schmecken sowohl warm, als auch kalt und erinnern irgendwie an leckere Nüsse! Wer es übrigens nicht ganz so süß mag, kann statt Zimt und Zucker auch eine Mischung aus Meersalz & Pfeffer nehmen oder Curry & Chili…. Hier sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Ihr könnt sie auch noch am Folgetag essen, falls ihr gleich die doppelte oder dreifache Menge herstellen wollt. Allerdings sind sie am ersten Tag auch gleichzeitig am knusprigsten.

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Moin Moin ihr Lieben. 

Derzeit verbringe ich ein paar Tage in Hamburg und mache ein bisschen Urlaub. Wenn ihr mögt, lasse ich euch demnächst gerne an den kulinarischen Highlights teilhaben, die ich hier entdeckt habe. :) ⚓️

Moin Moin ihr Lieben.

Derzeit verbringe ich ein paar Tage in Hamburg und mache ein bisschen Urlaub. Wenn ihr mögt, lasse ich euch demnächst gerne an den kulinarischen Highlights teilhaben, die ich hier entdeckt habe. :) ⚓️

Während ich in der Woche morgens meistens eher auf ein paar Früchte mit etwas Joghurt zurückgreife, lasse ich es mir am Wochenende dann doch das ein oder andere Mal richtig gut gehen. Dazu zählt auf jeden Fall auch ein leckeres und ausgiebiges Frühstück…. und wo nimmt man dieses besser zu sich als im Bett? :) Für mich ist dies schon eine richtige Routine geworden. 

Pancakes sind mehr oder weniger DAS Soulfood-Frühstück überhaupt, oder? Bei uns gab es deswegen letztens diese süßen "Pancakes-am-Stiel" oder auch "Poffertjes-Sticks". Dazu ein bisschen frisches Obst und ein leckerer Latte Macchiato und der Tag startet einfach perfekt. :)

You need (ca. 50 Poffertjes)

  • 200ml Mandelmilch
  • 2 Eier
  • 20g Margarine
  • 150g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 25g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • etwas Margarine zum Ausbacken
  • 1-2 Bananen
  • Holzspieße
  • Früchte eurer Wahl
  • Puderzucker

How to

Lasst zunächst die 20g Magarine auf kleiner Flamme schmelzen und verquirlt diese anschließend mit der Milch, den Eiern, dem Salz, Zucker & Vanillezucker. Danach vermischt ihr Mehl & Backpulver und gebt diese Mischung zu den feuchten Zutaten. Verrührt alles gut bis kleine Klümpchen mehr übrig sind und lasst das Ganze mindestens 10 Minuten quellen. Dies ist sehr wichtig, da der Teig sonst relativ flüssig ist und es so etwas schwierig ist, diesen zu portionieren.

Nach der Quellzeit backt ihr die Poffertjes nach und nach in einer gefetteten Pfanne langsam auf mittlerer Hitze aus. Pro Poffertjes habe ich ca. 1 bis 1,5 Teelöffel Teig verwendet. Das Ganze nimmt etwas Zeit in Anspruch, bis ihr alle Poffertjes ausgebacken habt. Damit diese in der Zwischenzeit nicht zu kalt werden, habe ich sie auf einen Teller gelegt und diesen in einen ca. 100 Grad warmen Backofen gegeben - so bleiben die kleinen Pfannküchlein schön warm.

Während des Ausbackens könnt ihr die Banane in Scheiben schneiden und auch das sonstige Obst zurecht schnibbeln.

Zuletzt werden dann die Poffertjes abwechselnd mit Bananenscheiben auf deinen Spieß gesteckt. Hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe meine zusätzlich mit ein paar Blaubeeren garniert. 

Das Ganze könnt ihr mit Puderzucker und / oder Kakaopulver bestäuben und dann genüsslich im Bett verputzen!

Ich wünsche euch einen tollen Sonntag mit einem hoffentlich sehr leckeren und ausgiebigen Frühstück im Bett :)

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Heute habe ich mal ein paar kleine und gesunde Lunch-Inspirationen für euch. Leider kann man sich ja nicht 24/7 von Pizza ernähren, auch wenn ich dies super gerne machen würde ;-) 

Diese kleinen Snacks lassen sich super schnell zubereiten, sind kalorienarm und schmecken wunderbar.

Pimientos de Padron

  • Seit meinem letzten Sommerurlaub bin ich ein absoluter Fan dieser kleinen grünen Pfefferschoten. In Deutschland bekommt man sie oft auch unter dem Namen “Bratpaprika”. Meine kaufe ich bei -real-, wo anders habe ich sie leider noch nicht entdeckt. Ihr könnt sie einfach in ein wenig Olivenöl anbraten, bis sie zusammenfallen und leicht schrumpelig werden. Vor dem Verzehr bestreut ihr sie mit etwas frischem Meersalz. Lasst euch übrigens nicht von deren “Chilischoten”-ähnlichem Aussehen abschrecken - sie sind überhaupt nicht scharf! :) Wer es mit dem Öl nicht übertreibt, hat hier einen sehr leckeren und kalorienarmen Snack.

Tomate-Mozzarella

  • Ok, das ist wirklich der Klassiker, aber in letzter Zeit habe ich dieses Gericht wieder für mich entdeckt. Garniert mit frischem Basilikum, Balsamicocreme und Pfeffer & Salz, ist dies einfach eine leckere und leichte Kleinigkeit zum Mittag. Mein Tipp: Gönnt euch hier unbedingt mal richtigen Büffelmozzarella, dieser schmeckt einfach um Längen besser! Mozzarella enthält übrigens ziemlich viel Calcium, was sehr gut für euren Körper ist.

Pumpernickel

  • Wer auf Weizenbrötchen verzichten mag und dem Knäckebrot aber einfach zu langweilig ist, sollte vielleicht mal Pumpernickel ausprobieren. Ich liebe dieses Roggenvollkornbrot total und esse es am liebsten mit einer Avocadocreme und etwas zurecht geschnittener Rohkost, wie Paprikastreifen & Möhren oder auch kleinen Cocktailtomaten.

Welche Kleinigkeiten macht ihr euch zum Mittag gerne?