iHERZfood

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Na ihr Lieben, habt ihr in dieser Saison bereits einen leckeren Pflaumenkuchen gebacken oder andere Dinge mit diesem wunderbaren Obst gezaubert? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit, denn die Saison endet im kommenden Monat.

Schon als ich die Pflaumen im Supermarkt gesehen habe, bekam ich Lust auf einen leckeren Mandelmilchreis mit Zwetschgenröster. Und genau dieses Gericht habe ich daheim sofort gekocht. Für verregnete Spätsommertage ist das doch der perfekte Seelenschmeichler, oder?

You need (4-6 Portionen)

  • 250 g Milchreis
  • 1 Liter Mandelmilch
  • 150 g Zucker
  • 3 Tütchen Bourbon Vanillezucker
  • 2 TL Zimt
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 500 g Zwetschgen / Pflaumen
  • 50 ml trockenen Rotwein
  • 30 ml lieblichen Rotwein
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • etwas Zitronen- & Orangenschalen Abrieb (BIO Produkte nehmen!)

How to

Da Zwetschgenröster am besten schmeckt, wenn er eine gewisse Zeit durchgezogen ist, bereiten wir diesen als erstes vor! Hierfür werden die Zwetschgen gewaschen und vom Stein befreit. Anschließend viertelt ihr sie und gebt sie in eine Auflaufform. Nebenbei heizt ihr den Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vor.

Dann bestreut ihr die Zwetschgen mit 70 Gramm Zucker, einer Tüte Vanillezucker, dem Zitronensaft, Zimt und dem Abrieb der Zitronen- und Orangenschale. Übergießt das Ganze mit dem Rotwein und vermischt alles gut. Die Zwetschgen werden dann im Ofen circa 15 bis 20 Minuten gegart und hin und wieder umgerührt. 

Anschließend gießt ihr den Weinsud durch ein Sieb in einen Topf ab. Dann rührt ihr die Speisestärke in einem seperaten Gefäß mit einem kleinen Schuss Wasser glatt und gebt diese zum Weinsud. Diese Soße wird nun aufgekocht und unter stetigem Rühren ein wenig eindicken gelassen. Anschließend gebt ihr den Sud wieder zu den Zwetschgen und stellt das Ganze mindestens 2 Stunden kalt, damit es gut durchziehen kann. Wer übrigens auf Alkohol verzichten möchte, kann anstelle des Rotweins auch einfach Traubensaft verwenden!

Für den Milchreis gebt ihr die Mandelmilch, eine Prise Salz und den restlichen Zucker (80 Gramm) in einen Topf. Die Milch wird nun aufgekocht, danach gebt ihr den Milchreis hinzu. Unter ständigem Rühren muss der Milchreis auf mittlerer Hitze eindicken - dies dauert circa 20-30 Minuten. Beachtet hierbei die Packungsanweisung. Kurz vor dem Servieren gebt ihr ca. 30 Gramm gemahlene Mandeln hinzu und rührt diese unter.

Währenddessen könnt ihr den Zwetschgenröster auf kleiner Flamme erwärmen.

Sobald der Milchreis fertig ist, könnt ihr diesen auf einem Teller anrichten und mit dem Zwetschgenröster servieren. On top streut ihr die restlichen gemahlenen Mandeln.

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3

Am Samstag, den 06. September 2014 fand in Köln erstmalig ein Streetfood Festival statt, ein Fest das ganz im Zeichen des kulinarischen Genusses stand. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, dem Spektakel einen Besuch abzustatten und mir selbst einen Eindruck hiervon zu machen.  
Der erste Eindruck war zu Beginn aber gleich recht ernüchternd. Ich war wohl nicht die Einzige, die auf die Idee gekommen ist, das Streetfood Festival zu besuchen. Bereits bei Ankunft sah ich eine Warteschlange, die mich kurzzeitig überlegen ließ, das ganze Vorhaben abzublasen. Aber ok - ich entschied mich zu bleiben und mich einzureihen. Und in genau dieser Reihe sollte ich nun auch eine ganze Stunde stehen, um endlich hineinzukommen. Hinein bedeutet übrigens in das Gelände von Odonien, welches umzäunt vom Pascha und dem &#8220;Le Bordelle&#8221; liegt. Die Kölner wissen, was für Etablissements das sind, aber auch ihr Nicht-Kölner werdet dies anhand der Namen wohl erahnen können. Irgendwie nicht ganz so familienfreundlich, denn in der Warteschlange standen durchaus auch kleine Kinder.
Das Odonien selbst ist eine sehr alternative und interessante Location. Für meinen Geschmack zu krass, zu &#8220;schrottig&#8221; und einfach nicht schön. Dies ist natürlich subjektiv und sicherlich fanden andere das Ambiente genau richtig!

Dass Streetfood bzw. Fast Food nicht immer nur schnell und fettig sein muss, bewiesen diverse Stände, die ich zum Teil sogar bereits kannte. Gerade hier im Kölner Umland scheint es derzeit einen richtigen Boom im Bereich des Streetfoods (oldschool genannt: Imbisswagen) zu geben. Vor allem der Goodman´s Burger Truck war mir ein Begriff, denn dieser &#8220;tingelt&#8221; täglich durch die angrenzenden Städten und verschönert so manchen Leuten die Mittagspause und bietet eine tolle Alternative zu einer herkömmlichen Kantine!
Doch auch die anderen Aussteller und Imbissstände machten mich ungemein neugierig. Vor allem, da die meisten Stände qualitativ sehr hochwertige und meist BIO- oder gar vegane Speisen anzubieten schienen. Finden konnte man alles was das Herz begehrt, ob es nun Burritos, Tacos, Cupcakes, Nudeln, Burger, Sandwiches oder sogar vegane Döner waren. Super gespannt war ich auch auf den amerikanischen Stand, der wohl irgendwas ganz leckeres verkaufen sollte.

Und über eben diesen amerikanischen Stand stolperte man fast direkt zu Beginn. Der kleine Munchkin sah super süß, super amerikanisch und wirklich super klein aus! Die Warteschlange war hingegen alles andere als klein - ein gutes Zeichen, oder? Ich konnte einen kurzen Blick auf das Angebot werfen und sah nur irgendwas mit &#8220;Oreos" und schon stand für mich fest, dass ich diesen Stand zum Abschluss auf jeden Fall aufsuchen werde!

Da auf der Angebotstafel nur die Worte "Oreo", "Snickers" und "Mixtüte" standen, hatte ich überhaupt keine Ahnung, wofür ich da genau anstehe, aber war auch egal. Jeder wollte dort etwas haben, also musste das gut sein. Und ja, das war es auch! Es gab nämlich frittierte Oreos, frittierte Snickers und wohl vorher auch noch frittierte Malteser. Serviert wurden die kleinen Kalorienbomben in einer wirklich süßen Zeitungspapiertüte und ganz viel Puderzucker. Geschmacklich war das wirklich großartig, wenn auch man sofort ein schlechtes Gewissen ob der vielen Kalorien bekommt. Egal, sowas ist definitiv eine Sünde wert! Und vielleicht werde ich das demnächst mal nachmachen und euch ein entsprechendes Rezept auf iherzfood präsentieren! ;-)

Wie gesagt, haben wir den kleinen Munchkin zum Schluss besucht. Vorher gab´s natürlich, ganz gewissenhaft, etwas gesundes, nämlich Zucchininudeln mit einer Soße aus Erdnüssen und Cashews. Zoodles kenne ich bereits, diese habe ich erst neulich zuhause zubereitet. Umso erstaunter war ich, dass diese Zucchininudeln kalt serviert wurden. So war es wohl mehr eine Art "Rohkostsalat", was dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat. Getoppt mit kaltgepresstem Olivenöl und garniert mit gemahlenen Cashews und frischen Frühlingszwiebeln war das wider Erwarten sogar ein richtiges Geschmackserlebnis. Diese kalte Variante werde ich zuhause unbedingt mal nachmachen. 
Diese Portion hat übrigens 3 Euro gekostet, reduziert von 5 Euro. Die Portion war relativ klein und 5 Euro wäre in meinen Augen wirklich übertrieben. 3 Euro waren &#8220;okaaaay&#8221;.

Am meisten habe ich mich auf die Burrito Bande gefreut, da ich Burritos einfach liebe! Auch dieser Stand ist mir bereits vorher schon mal ins Auge gefallen, da auch diese wie der Goodmans Burger Truck (bei dem wir übrigens nichts gegessen haben, da die Schlange soooo lang war) hier im Umland derzeit verstärkt wahrzunehmen ist. 
Burritos to go stehen auf meiner Favoritenliste spätestens seit meinem Besuch der New Yorker Fast Food Kette Chipotle ganz weit oben. 
Es gab 3 Varianten zur Auswahl, eine mit Veggie-Bolognese, eine mit Bio-Rindfleisch und eine mit Hähnchen. Ich entschied mich für den Chickenburrito mit frischer Mango-Salsa. Kostenpunkt lag hier jeweils bei knapp 6 Euro, Guacamole kostet extra. 
Die Zubereitung ging relativ schnell und schon kam ich in den Genuss des Burritos, der wirklich lecker geschmeckt hat. Die Mango-Salsa hat wirklich fruchtig frisch geschmeckt und mit gepaart mit etwas scharfer Soße war dies eine wirklich gute Kombination. 
Etwas enttäuscht war ich von der Größe des Burritos, die doch kleiner ausfiel als ich erwartet habe. Vielleicht bin ich auch einfach von Chipotle verwöhnt, deren Burritos sind wirklich sehr groß. :)
Und einen kleinen Optimierungsvorschlag hätte ich da noch. Die Guacamole kommt doch sehr flüssig aus einer Plastikflasche daher, was irgendwie merkwürdig anzusehen ist und mit einer vernünftigen Guacamole nicht viel gemeinsam hat. Immerhin soll man dafür extra bezahlen! #nooffence

Ein Stand, der bereits gegen 14 Uhr ausverkauft war, war Buns &amp; Sons, die scheinbar ganz großartige Sandwiches mit Pulled Pork und &#8220;roasted Peaches&#8221; anboten. Alleine beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen. :) Schade, dass ich davon nichts mehr erhielt, da wir erst gegen 16 Uhr auf dem Gelände waren.  
Ich hab´ keine Ahnung, wie groß die Buns so sind, aber 4,90 Euro erscheint mir auch recht angemessen! Und den Hinweis "100% NON VEGAN" fand ich ganz lustig und eine nette Abwechslung in mitten der ganzen Vegan-Bewegung. hihi
Hoffentlich sehe ich diesen Streetfood Imbiss irgendwann irgendwo mal, denn ich muss diese ominösen Buns unbedingt mal probieren!
Im Großen und Ganzen hatte ich auf jeden Fall viel Spaß auf dem 1. Kölner Streetfood Festival und muss den Veranstaltern ein wirklich großes Lob aussprechen. Klar, das mit der langen Wartezeit ist optimierungsbedürftig, aber ok - es war das erste Mal und da drücke ich gerne mal ein Auge zu. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall wieder hingehen, alleine aus dem Grund, mal was Neues ausprobieren zu können und neue Speisen kennenzulernen! Vielleicht dann aber in einer anderen Location?
Habt ihr schon mal ein Streetfood Festival besucht? Diese gibt es nämlich auch in anderen Städten! :-) Wie fandet ihr es denn so?

Am Samstag, den 06. September 2014 fand in Köln erstmalig ein Streetfood Festival statt, ein Fest das ganz im Zeichen des kulinarischen Genusses stand. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, dem Spektakel einen Besuch abzustatten und mir selbst einen Eindruck hiervon zu machen.  

Der erste Eindruck war zu Beginn aber gleich recht ernüchternd. Ich war wohl nicht die Einzige, die auf die Idee gekommen ist, das Streetfood Festival zu besuchen. Bereits bei Ankunft sah ich eine Warteschlange, die mich kurzzeitig überlegen ließ, das ganze Vorhaben abzublasen. Aber ok - ich entschied mich zu bleiben und mich einzureihen. Und in genau dieser Reihe sollte ich nun auch eine ganze Stunde stehen, um endlich hineinzukommen. Hinein bedeutet übrigens in das Gelände von Odonien, welches umzäunt vom Pascha und dem “Le Bordelle” liegt. Die Kölner wissen, was für Etablissements das sind, aber auch ihr Nicht-Kölner werdet dies anhand der Namen wohl erahnen können. Irgendwie nicht ganz so familienfreundlich, denn in der Warteschlange standen durchaus auch kleine Kinder.

Das Odonien selbst ist eine sehr alternative und interessante Location. Für meinen Geschmack zu krass, zu “schrottig” und einfach nicht schön. Dies ist natürlich subjektiv und sicherlich fanden andere das Ambiente genau richtig!

Dass Streetfood bzw. Fast Food nicht immer nur schnell und fettig sein muss, bewiesen diverse Stände, die ich zum Teil sogar bereits kannte. Gerade hier im Kölner Umland scheint es derzeit einen richtigen Boom im Bereich des Streetfoods (oldschool genannt: Imbisswagen) zu geben. Vor allem der Goodman´s Burger Truck war mir ein Begriff, denn dieser “tingelt” täglich durch die angrenzenden Städten und verschönert so manchen Leuten die Mittagspause und bietet eine tolle Alternative zu einer herkömmlichen Kantine!

Doch auch die anderen Aussteller und Imbissstände machten mich ungemein neugierig. Vor allem, da die meisten Stände qualitativ sehr hochwertige und meist BIO- oder gar vegane Speisen anzubieten schienen. Finden konnte man alles was das Herz begehrt, ob es nun Burritos, Tacos, Cupcakes, Nudeln, Burger, Sandwiches oder sogar vegane Döner waren. Super gespannt war ich auch auf den amerikanischen Stand, der wohl irgendwas ganz leckeres verkaufen sollte.

Und über eben diesen amerikanischen Stand stolperte man fast direkt zu Beginn. Der kleine Munchkin sah super süß, super amerikanisch und wirklich super klein aus! Die Warteschlange war hingegen alles andere als klein - ein gutes Zeichen, oder? Ich konnte einen kurzen Blick auf das Angebot werfen und sah nur irgendwas mit “Oreos" und schon stand für mich fest, dass ich diesen Stand zum Abschluss auf jeden Fall aufsuchen werde!

Da auf der Angebotstafel nur die Worte "Oreo", "Snickers" und "Mixtüte" standen, hatte ich überhaupt keine Ahnung, wofür ich da genau anstehe, aber war auch egal. Jeder wollte dort etwas haben, also musste das gut sein. Und ja, das war es auch! Es gab nämlich frittierte Oreos, frittierte Snickers und wohl vorher auch noch frittierte Malteser. Serviert wurden die kleinen Kalorienbomben in einer wirklich süßen Zeitungspapiertüte und ganz viel Puderzucker. Geschmacklich war das wirklich großartig, wenn auch man sofort ein schlechtes Gewissen ob der vielen Kalorien bekommt. Egal, sowas ist definitiv eine Sünde wert! Und vielleicht werde ich das demnächst mal nachmachen und euch ein entsprechendes Rezept auf iherzfood präsentieren! ;-)

Wie gesagt, haben wir den kleinen Munchkin zum Schluss besucht. Vorher gab´s natürlich, ganz gewissenhaft, etwas gesundes, nämlich Zucchininudeln mit einer Soße aus Erdnüssen und Cashews. Zoodles kenne ich bereits, diese habe ich erst neulich zuhause zubereitet. Umso erstaunter war ich, dass diese Zucchininudeln kalt serviert wurden. So war es wohl mehr eine Art "Rohkostsalat", was dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat. Getoppt mit kaltgepresstem Olivenöl und garniert mit gemahlenen Cashews und frischen Frühlingszwiebeln war das wider Erwarten sogar ein richtiges Geschmackserlebnis. Diese kalte Variante werde ich zuhause unbedingt mal nachmachen. 

Diese Portion hat übrigens 3 Euro gekostet, reduziert von 5 Euro. Die Portion war relativ klein und 5 Euro wäre in meinen Augen wirklich übertrieben. 3 Euro waren “okaaaay”.

Am meisten habe ich mich auf die Burrito Bande gefreut, da ich Burritos einfach liebe! Auch dieser Stand ist mir bereits vorher schon mal ins Auge gefallen, da auch diese wie der Goodmans Burger Truck (bei dem wir übrigens nichts gegessen haben, da die Schlange soooo lang war) hier im Umland derzeit verstärkt wahrzunehmen ist. 

Burritos to go stehen auf meiner Favoritenliste spätestens seit meinem Besuch der New Yorker Fast Food Kette Chipotle ganz weit oben. 

Es gab 3 Varianten zur Auswahl, eine mit Veggie-Bolognese, eine mit Bio-Rindfleisch und eine mit Hähnchen. Ich entschied mich für den Chickenburrito mit frischer Mango-Salsa. Kostenpunkt lag hier jeweils bei knapp 6 Euro, Guacamole kostet extra. 

Die Zubereitung ging relativ schnell und schon kam ich in den Genuss des Burritos, der wirklich lecker geschmeckt hat. Die Mango-Salsa hat wirklich fruchtig frisch geschmeckt und mit gepaart mit etwas scharfer Soße war dies eine wirklich gute Kombination. 

Etwas enttäuscht war ich von der Größe des Burritos, die doch kleiner ausfiel als ich erwartet habe. Vielleicht bin ich auch einfach von Chipotle verwöhnt, deren Burritos sind wirklich sehr groß. :)

Und einen kleinen Optimierungsvorschlag hätte ich da noch. Die Guacamole kommt doch sehr flüssig aus einer Plastikflasche daher, was irgendwie merkwürdig anzusehen ist und mit einer vernünftigen Guacamole nicht viel gemeinsam hat. Immerhin soll man dafür extra bezahlen! #nooffence

Ein Stand, der bereits gegen 14 Uhr ausverkauft war, war Buns & Sons, die scheinbar ganz großartige Sandwiches mit Pulled Pork und “roasted Peaches” anboten. Alleine beim Gedanken daran läuft mir das Wasser im Mund zusammen. :) Schade, dass ich davon nichts mehr erhielt, da wir erst gegen 16 Uhr auf dem Gelände waren.  

Ich hab´ keine Ahnung, wie groß die Buns so sind, aber 4,90 Euro erscheint mir auch recht angemessen! Und den Hinweis "100% NON VEGAN" fand ich ganz lustig und eine nette Abwechslung in mitten der ganzen Vegan-Bewegung. hihi

Hoffentlich sehe ich diesen Streetfood Imbiss irgendwann irgendwo mal, denn ich muss diese ominösen Buns unbedingt mal probieren!

Im Großen und Ganzen hatte ich auf jeden Fall viel Spaß auf dem 1. Kölner Streetfood Festival und muss den Veranstaltern ein wirklich großes Lob aussprechen. Klar, das mit der langen Wartezeit ist optimierungsbedürftig, aber ok - es war das erste Mal und da drücke ich gerne mal ein Auge zu. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall wieder hingehen, alleine aus dem Grund, mal was Neues ausprobieren zu können und neue Speisen kennenzulernen! Vielleicht dann aber in einer anderen Location?

Habt ihr schon mal ein Streetfood Festival besucht? Diese gibt es nämlich auch in anderen Städten! :-) Wie fandet ihr es denn so?

Heute wird es mal wieder Zeit für ein leckeres Getränk, dass euch nicht nur im Sommer erfrischt. Dieser Ginger Refresher ist super schnell zubereitet und ihr benötigt lediglich 4 Zutaten und einen Standmixer. :) Wer auf die leichte Schärfe von Ingwer steht, sollte diesen Saft unbedingt mal nachmachen!

You need (2 Gläser á 500ml)

  • 2 Minigurken
  • 2 Limetten
  • ein kleines Stück Ingwer (nach eurem Geschmack)
  • 4 TL Honig / Agavendicksaft
  • 400 ml Wasser 
  • Eiswürfel.

How to

Wascht und schält die Gurken und den Ingwer und schneidet alles in Stücke. Diese gebt ihr in einen Standmixer und füllt das Ganze mit dem Wasser auf. Nun gebt ihr den Honig hinzu und mixt alles so lange, bis ein homogener Saft ohne Stücke entsteht.

Nun gebt ihr die Gurkenschalen in die Gläser, diese geben noch mal viel vom Geschmack ab, und dann füllt ihr dies mit dem Saft auf. Abgerundet wird der Ginger Refresher mit ein paar Eiswürfeln, denn eisgekühlt schmeckt er einfach am besten. :-)

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3

 

Wo ich euch doch letztens das Café Knuth in Hamburg-Ottensen vorgestellt habe, kommen wir heute auch schon zu meinem 4. (und vorerst letzten) Hotspot in Hamburg. Hierfür können wir auch gleich in Ottensen bleiben, denn dort ist auch der Bonneschladen beheimatet. 

Wie der Name es bereits vermuten lässt, gibt es in diesem Geschäft ausschließlich Bonbons und diese sind allesamt handgefertigt. Ihr könnt sogar vor Ort dabei zusehen, wie die netten Mitarbeiter diese in liebevoller Handarbeit zubereiten, rollen und zurechtschneiden. Alleine das macht einen Besuch zu einem echten Erlebnis. 

Die Bonbons gibt es in allerlei Geschmacksrichtungen, wie z. B. Wassermelone, extra saure Zitrone oder auch ausgefalleneres wie Erdbeer+Pfeffer, Lakritz+Chili oder Ahoi-Brause. Jede Sorte hat ein individuelles Aussehen, auf manchen steht im Inneren sogar I &lt;3 HH oder es sind kleine Anker zu sehen. Wenn das mal nicht ein perfektes Mitbringsel für die Lieben daheim ist, oder?

Wir haben uns einmal querbeet eine kleine Tüte selber zusammengestellt um möglichst viele der tollen Geschmacksrichtungen testen zu können. Für die Daheimgebliebenen gab´s ein Gläschen Ingwerbonbons, die absolut zu empfehlen sind und auch die Anker-Bonbons konnten wir einfach nicht liegen lassen.
Übrigens wurden gerade auch die ersten Weihnachtsbonbons hergestellt und wir durften mal kosten. Mhhhhhhhhh, sooo lecker! :-)
Ich hoffe, ihr hattet ein bisschen Spaß an meiner kleinen Hamburg-Hotspots-Reihe. Vielleicht sagt euch der ein oder andere vorgestellte Spot ja zu und ihr geht dort auch mal hin. Ich würde mich auf jeden Fall riesig freuen, wenn ihr mir berichtet, wie ihr es dort fandet.
Wenn ihr mögt, stelle ich euch gerne demnächst auch mal ein paar Hotspots aus anderen Städten vor. Lasst es mich gerne wissen, ok?

Wo ich euch doch letztens das Café Knuth in Hamburg-Ottensen vorgestellt habe, kommen wir heute auch schon zu meinem 4. (und vorerst letzten) Hotspot in Hamburg. Hierfür können wir auch gleich in Ottensen bleiben, denn dort ist auch der Bonneschladen beheimatet. 

Wie der Name es bereits vermuten lässt, gibt es in diesem Geschäft ausschließlich Bonbons und diese sind allesamt handgefertigt. Ihr könnt sogar vor Ort dabei zusehen, wie die netten Mitarbeiter diese in liebevoller Handarbeit zubereiten, rollen und zurechtschneiden. Alleine das macht einen Besuch zu einem echten Erlebnis. 

Die Bonbons gibt es in allerlei Geschmacksrichtungen, wie z. B. Wassermelone, extra saure Zitrone oder auch ausgefalleneres wie Erdbeer+Pfeffer, Lakritz+Chili oder Ahoi-Brause. Jede Sorte hat ein individuelles Aussehen, auf manchen steht im Inneren sogar I <3 HH oder es sind kleine Anker zu sehen. Wenn das mal nicht ein perfektes Mitbringsel für die Lieben daheim ist, oder?

Wir haben uns einmal querbeet eine kleine Tüte selber zusammengestellt um möglichst viele der tollen Geschmacksrichtungen testen zu können. Für die Daheimgebliebenen gab´s ein Gläschen Ingwerbonbons, die absolut zu empfehlen sind und auch die Anker-Bonbons konnten wir einfach nicht liegen lassen.

Übrigens wurden gerade auch die ersten Weihnachtsbonbons hergestellt und wir durften mal kosten. Mhhhhhhhhh, sooo lecker! :-)

Ich hoffe, ihr hattet ein bisschen Spaß an meiner kleinen Hamburg-Hotspots-Reihe. Vielleicht sagt euch der ein oder andere vorgestellte Spot ja zu und ihr geht dort auch mal hin. Ich würde mich auf jeden Fall riesig freuen, wenn ihr mir berichtet, wie ihr es dort fandet.

Wenn ihr mögt, stelle ich euch gerne demnächst auch mal ein paar Hotspots aus anderen Städten vor. Lasst es mich gerne wissen, ok?

Jetzt wo wir mitten im Spätsommer angekommen sind und es allmählich wieder etwas kühler wird, passen leckere Suppen wieder hervorragend auf den wöchentlichen Speiseplan. So wird´s auch auf iherzfood wieder höchste Zeit für eine Soup of the Week

Wir kochen heute eine ganz leckere und einfache Linsensuppe, allerdings bereiten wir diese nicht auf die klassische Art zu, sondern verwenden rote Linsen, Möhren und Bohnen. Abgerundet wird sie mit einer roten Currypaste und schon schmeckt der Suppenklassiker völlig anders und völlig neu! Probiert das unbedingt mal aus. :)

You need (4-6 Portionen)

  • 250 g rote Linsen
  • 250 g grüne Buschbohnen
  • 2 Karotten
  • 900 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Küchencreme oder Sahne
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 TL rote Currypaste
  • 2 TL Curcuma-Pulver
  • Salz & Pfeffer
  • Öl

How to

Häutet die Zwiebel und schneidet sie in kleine Würfelchen. Diese dünstet ihr in etwas Öl an, bis sie glasig werden. Währenddessen schält ihr die Karotten und schneidet sie in feine Streifen. Auch die Buschbohnen werden gewaschen und in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. 

Gebt das Gemüse zu den Zwiebeln und lasst das Ganze circa 5-8 Minuten anschwitzen, danach werden die Linsen hinzugefügt. Das Ganze löscht ihr mit der Gemüsebrühe ab und lasst es circa 10-12 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln.

Anschließend rührt ihr die Küchencreme ein und würzt die Suppe mit der Currypaste, Curcuma, Salz & Pfeffer nach eurem Geschmack ab.

Wie ihr seht, ist diese Linsensuppe im Handumdrehen zubereitet und steckt dank der kleinen Hülsenfrüchte voller Proteine und Zink. Ich finde, diese Variante der Suppe ist eine echt tolle Alternative zum dem eigentlichen Linsensuppenklassiker mit Bockwürstchen! ;-)

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Wenn ich kaum Zeit habe und trotzdem das Bedürfnis verspüre, irgendwo ganz leckere Pasta essen zu gehen, dann steht bei mir das Vapiano an erster Stelle. Hier kann man so viele verschiedene Pastavarianten zu sich nehmen, dass für jeden etwas dabei ist. 

Ein großer Fan bin ich vor allem von deren Specials, die alle 2 Monate wechseln. Hier werden meist saisonale Produkte verwendet, wie beispielsweise frische Pfifflerlinge, Kürbis oder Spargel. Im Juli & August gab es ein Pastagericht, das mich auf den ersten Blick angesprochen hat, nämlich Conchiglie con Peperonata. Dieses Gericht beinhaltet Pimientos de Padron, wovon ich ein so großer Fan bin. Diese habe ich euch bereits letztes Jahr auf meinem Blog vorgestellt.

Nun, im September & Oktober, gibt es bei Vapiano wieder neue Specials und meine geliebten Conchiglie con Peperonata sind von der Speisekarte verschwunden. Grund genug, diese einfach zuhause selber zu machen! Passenderweise wurde genau dieses Rezept übrigens auch in einer Vapiano-Kooperation mit der Zeitung Slowly Veggie vorgestellt, so dass ich mal spinksen konnte, wie das Gericht zubereitet wird. :-)

You need (2-3 Portionen)

  • 3 rote Paprikas
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine (halbe) rote Chilischote
  • Pimientos de Padron (grüne Bratpaprika)
  • 250 g Conchiglie oder Kelchnudeln
  • optional: 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Himbeeressig
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 2 TL Zucker
  • 120 ml Gemüsebrühe
  • Olivenöl
  • Pfeffer & Salz
  • Parmesan

How to

Für die Soße schneidet ihr 2 Paprikas in grobe Stücke und dünstet diese in etwas Olivenöl an. Derweil wird die Zwiebel fein gewürfelt und kommt dann zu den Paprikas. Wer mag, kann auch etwas frisch geschnittenen Knoblauch hinzugeben. Das Ganze wird mit dem Himbeeressig abgelöscht und mit Zucker, Salz & Pfeffer abgeschmeckt. Bei geschlossenem Deckel darf die Soße nun 10 Minuten vor sich hin köcheln. Danach püriert ihr alles mit einem Mixstab gut durch, bis eine stückchenfreie Soße entsteht.

Nun könnt ihr die Nudeln nach Packungsanweisung gar kochen und währenddessen in einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Hierin bratet ihr nun die Pimientos de Padron von allen Seiten an, bis sie leicht einfallen. Desweiteren schneidet ihr die letzte Paprika in feine Würfelchen, sowie die Chilischote in feine Ringe. Nehmt von dem Chili so viel wie ihr vertragt, der eine mag´s schärfer, der andere weniger scharf.

Nach 10 Minuten holt ihr die Pimientos aus der Pfanne und dünstet dort nun die Paprika und die Chili an. Dies wird anschließend mit der Gemüsebrühe abgelöscht und mit der vorhin zubereiteten Paprikasoße aufgefüllt. Lasst alles noch mal aufkochen und gebt dann die Pimientos wieder hinzu. Schmeckt alles mit Pfeffer & Salz ab.

Sobald die Nudeln gar sind, könnt ihr diese unter die Soße heben und dann auch schon anrichten. Wer mag, gibt noch etwas frisch geriebenen Parmesan hinzu.

Dieses Gericht schmeckt wirklich 1:1 wie bei Vapiano und ist zudem, wie ihr bemerkt habt, vegetarisch! Falls ihr euch übrigens fragt, wo ich meine Pimientos bekomme: Diese gibt es ganzjährig bei REAL oder in der Metro zu kaufen. In anderen Läden habe ich sie leider noch nicht gesehen!

Für richtig leckere Pastagerichte eignen sich natürlich richtig gute italienische Produkte am besten. So habe ich beispielsweise ein tolles Olivenöl und geräuchtertes Paprikapulver vom Delikatessen Online Shop DELI DISCOUNT verwendet. Hier gibt es wirklich eine Menge hochwertiger Produkte. Falls ihr dort bestellen wollt, bekommt ihr übrigens ab einem Bestellwert von 50 Euro mit dem Code iherzfood 10 Euro Rabatt! :-)

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Heute ist es Zeit für einen weiteren Hotspot, den ich während meines kleinen Hamburg-Trips entdeckt habe. Viel besser: Das Café Knuth wurde mir von einer waschechten Hamburgerin empfohlen, also bin ich natürlich ihrem Tipp gefolgt.
Ganz praktisch, dass unser Hotel in Altona lag, denn von dort aus war es lediglich ein Katzensprung ins Ottenser Viertel, in dem das gemütliche Eckcafé beheimatet ist. Und scheinbar ist es längst kein Geheimtipp mehr, denn beide Male, die wir dort waren, mussten wir erstmal eine kleine Zeit warten, bis ein Platz frei wurde. Es war jedes Mal proppenvoll. :)

Das Warten haben wir aber gerne in Kauf genommen, denn das Flair im Knuth ist wirklich toll. Das Publikum ist bunt gemischt und wirklich jede Altersgruppe vertreten. Man fühlt sich einfach direkt wohl.

Wir haben das Knuth jeweils für ein leckeres Frühstück besucht, das gibt es dort nämlich täglich bis 15 Uhr - somit genau das richtige für die Langschläfer unter uns.

Neben einem "Komplettfrühstücksangebot" gibt es zudem lauter kleiner Einzelbestandteile, aus denen man sich selbst ein leckeres Frühstück zusammenstellen kann. 
Besonders empfehlenswert ist das Bircher Müsli, was so liebevoll angerichtet ist mit frischen Früchten, die scheinbar täglich variieren. An dem einen Tag gab´s leckere Beeren und am nächsten Tag leckere Äpfel dazu. 
Auch die Vollkornbrotscheiben und der vegetarische Brotaufstrich haben mein Herz im Sturm erobert. Alles schmeckte super frisch und super lecker!

Neben dem Frühstück bietet das Knuth zudem ein paar täglich wechselnde warme Mittagsgerichte an und auch die Kuchenauswahl ist gigantisch. Die Mittagsgerichte gibt das Knuth übrigens auf seiner Facebook Seite regelmäßig bekannt!
Bei meinem nächsten Hamburgurlaub werde ich das Knuth auf jeden Fall wieder besuchen, da es mir einfach großartig gefallen hat.
Knuth. Und gut! :-)
Schaut unbedingt hier vorbei, falls ihr noch mehr meiner Hamburg Hotspots kennenlernen wollt!

Heute ist es Zeit für einen weiteren Hotspot, den ich während meines kleinen Hamburg-Trips entdeckt habe. Viel besser: Das Café Knuth wurde mir von einer waschechten Hamburgerin empfohlen, also bin ich natürlich ihrem Tipp gefolgt.

Ganz praktisch, dass unser Hotel in Altona lag, denn von dort aus war es lediglich ein Katzensprung ins Ottenser Viertel, in dem das gemütliche Eckcafé beheimatet ist. Und scheinbar ist es längst kein Geheimtipp mehr, denn beide Male, die wir dort waren, mussten wir erstmal eine kleine Zeit warten, bis ein Platz frei wurde. Es war jedes Mal proppenvoll. :)

Das Warten haben wir aber gerne in Kauf genommen, denn das Flair im Knuth ist wirklich toll. Das Publikum ist bunt gemischt und wirklich jede Altersgruppe vertreten. Man fühlt sich einfach direkt wohl.

Wir haben das Knuth jeweils für ein leckeres Frühstück besucht, das gibt es dort nämlich täglich bis 15 Uhr - somit genau das richtige für die Langschläfer unter uns.

Neben einem "Komplettfrühstücksangebot" gibt es zudem lauter kleiner Einzelbestandteile, aus denen man sich selbst ein leckeres Frühstück zusammenstellen kann. 

Besonders empfehlenswert ist das Bircher Müsli, was so liebevoll angerichtet ist mit frischen Früchten, die scheinbar täglich variieren. An dem einen Tag gab´s leckere Beeren und am nächsten Tag leckere Äpfel dazu. 

Auch die Vollkornbrotscheiben und der vegetarische Brotaufstrich haben mein Herz im Sturm erobert. Alles schmeckte super frisch und super lecker!

Neben dem Frühstück bietet das Knuth zudem ein paar täglich wechselnde warme Mittagsgerichte an und auch die Kuchenauswahl ist gigantisch. Die Mittagsgerichte gibt das Knuth übrigens auf seiner Facebook Seite regelmäßig bekannt!

Bei meinem nächsten Hamburgurlaub werde ich das Knuth auf jeden Fall wieder besuchen, da es mir einfach großartig gefallen hat.

Knuth. Und gut! :-)

Schaut unbedingt hier vorbei, falls ihr noch mehr meiner Hamburg Hotspots kennenlernen wollt!

Was gibt´s schöneres, als bei einem gemütlichen Fernsehabend nebenbei lecker zu snacken? :) Hierzu eignet sich Hummus, ein traditioneller orientalischer Dip hervorragend.

Hummus ist eine Paste aus Kichererbsen, die üblicherweise mit Zitronensaft, Olivenöl und diversen Gewürzen verfeinert wird. Nicht nur als Beilage zu Fleisch, sondern wirklich auch als Dip für Gemüsesticks oder eben krosse, aromatische Pitachips schmeckt er richtig köstlich.  Aber vorsichtig - auch wenn die Kichererbsen wirklich reichhaltig an Proteinen sind, so haben sie außerdem leider auch relativ viele Kalorien. 

You need (1 Schälchen)

  • 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240g)
  • 1,5 EL Tahin (Sesampaste)
  • Saft einer Zitrone
  • 1-2 TL Kumin (gemahlener Kreuzkümmel)
  • etwas Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz & Pfeffer
  • optional: Paprikapulver & Petersilie
  • Pitabrot

How to

Gießt die Kichererbsen ab und fangt den Saft mit Hilfe eines Siebes auf. Dann spült ihr die Erbsen unter fließend kaltem Wasser gut ab. 

Mit Hilfe eines Küchenmixers püriert ihr die Kichererbsen mit der Sesampaste und dem Knoblauch, und gebt den Saft der Zitrone hinzu. Nach und nach gießt ihr etwas vom Kichererbsenwasser und des Olivenöls dazu, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Bedenkt, dass die Masse später im Kühlschrank noch etwas fester wird. Das Ganze schmeckt ihr dann nach eurem Belieben mit den Gewürzen ab und vermischt alles noch mal gut miteinander. Danach stellt ihr den Hummus für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.

Für die Pitachips heizt ihr zunächst den Backofen auf 200 Grad Ober- / Unterhitze vor und schneidet das Brot jeweils in 8 gleichgroße Dreiecke. Diese legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Pitachips werden von beiden Seiten gleichmäßig mit Olivenöl bestrichen und dann großzügig mit Salz & Pfeffer gewürzt. Gerne könnt ihr hier zusätzlich weitere Gewürze, wie beispielsweise gemahlenen Knoblauch oder etwas scharfes Paprikapulver verwenden.

Dann werden die Pitachips circa 10-15 Minuten (ofenabhängig) gebacken, bis sie schön kross und goldbraun sind.

Vor dem Servieren zieht ihr mit Hilfe eines Teelöffels kleine Schlieren in die Oberseite des Hummus und gießt dort vorsichtig etwas Olivenöl hinein. Wer mag, kann das Ganze außerdem mit etwas Paprikapulver und frischer Petersilie garnieren. Und dann könnt ihr auch schon loslegen und die knusprigen Pitachips in den Hummus dippen.

Der Hummus hält sich, abgedeckt mit etwas Frischhaltefolie, circa 3 Tage im Kühlschrank. Guten Appetit! :-)

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3

Schlendert man derzeit durch Hamburg, wird einem eines garantiert auffallen! Nämlich, dass sich wirklich viele Restaurants auf die Fahne geschrieben haben, Bioprodukte zu verwenden. So auch das Bio-Delikatessen-Restaurant WAKU WAKU in der Hamburger Dammtorstraße 29-33!
Dieses Restaurant ist gleichzeitig einer meiner 4 Hotpots in Hamburg, von denen ich euch bereits hier einen vorgestellt habe!

Der Hamburger Flagship Store ist eigentlich &#8220;nur&#8221; ein einziger großer Raum. Und dennoch wussten meine Augen beim Betreten gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. Das Ambiente ist wirklich wunderschön und vor allem eines: sehr holzlastig! :-) Die hohen Wände sind allesamt mit gemütlichem hellen Holz vertäfelt und an den Seiten stehen riesige Holzregale, die allerlei regionale und überregionale Delikatessen bereit halten. In der Mitte des Raumes steht ein ellenlanger Tisch mit diversen Holzstühlen, doch ebenso findet man auch gemütliche Sitznischen. 
Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr im Waku Waku lediglich ein paar Bio-Delikatessen oder Salate, Sandwiches &amp; Kuchen für eure Mittagspause kaufen und mitnehmen möchtet. Oder ob ihr direkt vor Ort eines der leckeren und frisch zubereiteten Biogerichte zu euch nehmt.

Zur Auswahl stehen beispielsweise leckere Currys mit Biofleisch oder pikant schmeckendem Matsaman Tofu. Wir hatten jeweils ein vegetarisches Gericht für ca. 6 Euro pro Person. Geschmacklich war dies wirklich total lecker und bestens geeignet für einen kleinen Mittagsstopp zwischen einem schönen Stadtbummel. 
Gegessen haben wir in einer der &#8220;Holznischen&#8221;, was total gemütlich war. Noch nie habe ich andererorts solch ein tolles Ambiente gesehen!

Für alle, die auf ihre Ernährung achten und die gerne auch mal neue Restaurantkonzepte ausprobieren, ist das Waku Waku auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich finde den Laden auf jeden Fall ganz toll. 
Vielleicht wart ihr ja auch schon mal dort? Berichtet mir unbedingt, wie euch das Waku Waku gefällt, ok?

Schlendert man derzeit durch Hamburg, wird einem eines garantiert auffallen! Nämlich, dass sich wirklich viele Restaurants auf die Fahne geschrieben haben, Bioprodukte zu verwenden. So auch das Bio-Delikatessen-Restaurant WAKU WAKU in der Hamburger Dammtorstraße 29-33!

Dieses Restaurant ist gleichzeitig einer meiner 4 Hotpots in Hamburg, von denen ich euch bereits hier einen vorgestellt habe!

Der Hamburger Flagship Store ist eigentlich “nur” ein einziger großer Raum. Und dennoch wussten meine Augen beim Betreten gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. Das Ambiente ist wirklich wunderschön und vor allem eines: sehr holzlastig! :-) Die hohen Wände sind allesamt mit gemütlichem hellen Holz vertäfelt und an den Seiten stehen riesige Holzregale, die allerlei regionale und überregionale Delikatessen bereit halten. In der Mitte des Raumes steht ein ellenlanger Tisch mit diversen Holzstühlen, doch ebenso findet man auch gemütliche Sitznischen. 

Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr im Waku Waku lediglich ein paar Bio-Delikatessen oder Salate, Sandwiches & Kuchen für eure Mittagspause kaufen und mitnehmen möchtet. Oder ob ihr direkt vor Ort eines der leckeren und frisch zubereiteten Biogerichte zu euch nehmt.

Zur Auswahl stehen beispielsweise leckere Currys mit Biofleisch oder pikant schmeckendem Matsaman Tofu. Wir hatten jeweils ein vegetarisches Gericht für ca. 6 Euro pro Person. Geschmacklich war dies wirklich total lecker und bestens geeignet für einen kleinen Mittagsstopp zwischen einem schönen Stadtbummel. 

Gegessen haben wir in einer der “Holznischen”, was total gemütlich war. Noch nie habe ich andererorts solch ein tolles Ambiente gesehen!

Für alle, die auf ihre Ernährung achten und die gerne auch mal neue Restaurantkonzepte ausprobieren, ist das Waku Waku auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich finde den Laden auf jeden Fall ganz toll. 

Vielleicht wart ihr ja auch schon mal dort? Berichtet mir unbedingt, wie euch das Waku Waku gefällt, ok?

Wenn ich das Wort "Soulfood" höre, denke ich immer sofort an all die leckeren und sündigen Versuchungen wie Pizza, Pasta oder auch meine heiß geliebten asiatischen Gerichte, die sich rund um paniertes Hühnchen drehen. Wenn ich könnte, würde ich mich vermutlich 24/7 nur von Dingen wie “Hähnchen süß-sauer” oder  "Orange Chicken" ernähren! :)

Falls ihr diese Leidenschaft mit mir teilt, dann könnt ihr euch auch auf das heutige Rezept freuen, welches ich euch vorstelle. "Bang Bang Chicken" ist ein chinesisches Gericht, welches durch seine feine Schärfe besticht. Googlet man nach Bang Bang Chicken springen einem wirklich zig verschiedene Zubereitungsarten ins Auge, deswegen seht mein Rezept bitte nur als eine von vielen Varianten! Zugegeben - eine Variante, bei der "Panierte-Hühnchen-Fans" voll auf ihre Kosten kommen :-) 

In Amerika sind vor allem Bang Bang Shrimps weit verbreitet, was dem dortigen Fischrestaurant "Bonefish Grill" zu verdanken ist.

You need (2 Portionen)

  • ca. 450 g Hähnchenbrustfilet
  • 250 ml Buttermilch
  • 70 g Speisestärke
  • 90 g Mehl
  • 120 g Panko (japanisches Paniermehl)
  • 1 Ei
  • 1 EL Sriracha Soße
  • Salz & Pfeffer
  • 180 ml Öl oder mehr zum Ausbacken

Für die Soße

  • 60 g Mayonaise
  • 1 EL Sriracha-Soße
  • 1 EL Sweet-Chili Soße
  • 1 TL Honig

optional

  • Reis
  • grüne Bohnen
  • Tahin (Sesampaste)
  • Sesamkörner

How to

Wascht das Hühnerbrustfilet unter fließend kaltem Wasser ab und tupft es anschließend trocken. Danach schneidet ihr das Fleisch in mundgerechte Stücke. Zudem erhitzt ihr auf mittlerer Flamme das Öl in einem hohen Topf.

In einer großen Schüssel werden Buttermilch, Mehl, Speisestärke, Sriracha Soße und das Ei miteinander und würzt die Mischung nach eurem Belieben mit Salz und Pfeffer. Das Ganze sollte eine homogene Masse ohne Klümpchen ergeben. 

Solltet ihr Reis zu dem Gericht servieren wollen, könnt ihr diesen jetzt nach Packungsanweisung kochen!

Schließlich wendet ihr die Hähnchenstücke peu à peu zuerst in der Buttermilch-Mehl-Mischung und dann im Panko. Sobald das Öl heiß ist (haltet einen Holzstiel ins Öl und sobald Bläschen aufsteigen, ist es heiß genug), werden die Hähnchenstücke nun nach und nach ausgebacken, bis sie von allen Seiten goldbraun sind.

Währenddessen verrührt ihr die Zutaten für die Soße zusammen. Diese wird später einfach über die gebackenen Hähnchenstücke geträufelt.

Manchen reicht das Hähnchen alleine schon aus, doch ich bereite mir, wie gesagt, zusätzlich meistens noch etwas Reis und grüne Bohnen mit Sesam zu.

Hierzu einfach die Bohnen gar kochen und anschließend mit 2 EL Tahin und 2 EL Sesamkörnern verfeinern.

Mir läuft bereits jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen und ich kann es selber kaum erwarten, bis diese leckeren Hühnchenstücke das nächste Mal auf meinem Teller landen! :)

Solltet ihr dieses Rezept mal nachmachen, sendet mir doch gerne bei Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #iherzfood euer Ergebnis! Oder postet mir eurer Bild auf meine Facebook Seite! Ich würde mich riesig freuen <3